HOME

Pariser Kathedrale: Brand von Notre-Dame womöglich durch weggeworfene Zigarette ausgelöst

Hat eine achtlos weggeworfene Kippe das verheerende Feuer von Notre-Dame ausgelöst? Laut Ermittlungen der Staatsanwaltschaft spricht viel dafür. Es kommt allerdings noch eine andere Ursache infrage.

Notre-Dame brennt und Paris singt und betet

Eine weggeworfene Zigarette oder ein Kurzschluss gehören zu den möglichen Ursachen für den Großbrand in der Pariser Kathedrale Notre-Dame vor zweieinhalb Monaten. Das teilte die Staatsanwaltschaft der französischen Hauptstadt am Mittwoch zum Abschluss der vorläufigen Ermittlungen mit. Für Brandstiftung gebe es "keine Hinweise", betonte sie.

Nun sollen sich drei Untersuchungsrichter mit dem Fall befassen. Ermittelt wird wegen "mutwilliger Sachbeschädigung" und Verletzung der Sicherheitsvorschriften gegen Unbekannt. Alle möglichen Ursachen seien bisher aber nur "Hypothesen", betonte Staatsanwalt Rémy Heitz nach rund hundert Zeugen-Anhörungen.

Notre-Dame: Auch Kurzschluss mögliche Brandursache

Die französische Gerüstbaufirma Le Bras Frères hatte bereits kurz nach dem Brand vom 15. April eingeräumt, dass Arbeiter auf dem Dach der Kathedrale das strikte Rauchverbot missachtet hätten. Das Unternehmen bestritt aber einen Zusammenhang mit dem verheerenden Feuer, das den hölzernen Dachstuhl zerstört und den Spitzturm der Kathedrale zum Einsturz gebracht hatte.

Zudem gehen die Ermittler der Hypothese eines Kurzschlusses nach. Laut Medienberichten könnte er sich bei den Elektromotoren der Aufzüge zu den Gerüsten ereignet haben.

Macron will Neuaufbau innerhalb von fünf Jahren

Der Brand in dem Gotteshaus hatte Mitte April das Dach zerstört, der Vierungsturm auf dem Mittelschiff fiel in sich zusammen. Notre-Dame in der Flammenhölle - das hatte nicht nur Frankreich, sondern die ganze Welt in Atem gehalten. Präsident Emmanuel Macron gab das Ziel vor, den Wiederaufbau innerhalb von fünf Jahren zu schaffen. Experten sind skeptisch, ob das machbar ist.

Architekturwettbewerb: Pompöses Kristalldach? So könnte Notre-Dame bald aussehen
dho / AFP / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(