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Hawaii: Obama vertreibt Hochzeitspaar von Golfplatz

Einen Tag vor der Hochzeit erfährt ein Paar, dass der Ort der Trauung nicht zur Verfügung steht. Präsident Barack Obama möchte dort Golf spielen. Der Ersatzort hätte kaum schöner sein können.

Natalie Heimel and Edward Mallue Jr. mussten mit ihrer Hochzeitsgesellschaft kurzerhand umziehen. Schlecht war der improviserte Ort des Jaworts allerdings nicht.

Natalie Heimel and Edward Mallue Jr. mussten mit ihrer Hochzeitsgesellschaft kurzerhand umziehen. Schlecht war der improviserte Ort des Jaworts allerdings nicht.

Die Passion von US-Präsident Barack Obama fürs Golfspiel hat zwei Soldaten auf Hawaii gezwungen, kurzfristig ihre Hochzeit zu verschieben. Die Offiziere Natalie Heimel und Edward Mallue Jr. hatten am Sonntag auf dem Golfplatz einer Marinebasis der Pazifikinsel heiraten wollen. Am Vorabend der Trauung am Sonntag habe das Weiße Haus den beiden mitgeteilt, dass sie nicht wie geplant am 16. Loch des Platzes der US-Marine heiraten könnten, weil Obama dort Golf spielen wolle. Die Braut sei sehr aufgebracht gewesen, weil die Hochzeit seit Langem geplant gewesen sei, berichteten US-Medien am Montag. Das Paar verschob daraufhin die Feier in den Garten der Residenz des Kommandeurs des Stützpunktes - mit Ausblick auf die Brandung.

Der Golfer des Anstoßes: Barack Obama

Der Golfer des Anstoßes: Barack Obama

Während der Feier erhielten sie einen Anruf des Oberkommandeurs der Streitkäfte - also Obama -, der sich für die Unannehmlichkeiten entschuldigte. "Obama rief gerade persönlich meine Schwester und ihren neuen Ehemann an, um sich zu entschuldigen, ihre Golfplatz-Hochzeit durchkreuzt zu haben. Unglaublich!", schrieb Heimels Schwester auf Instagram. Eine Freundin sagte der "New York Daily News", der Anruf habe "absolut ihren Tag versüßt".

Zusammen mit seiner Frau Michelle, seinen beiden Töchtern und zwei Familienhunden verbringt der Präsident seinen Urlaub derzeit auf der Insel Oahu. Dort ist die "First Family" zum sechsten Mal. Obama ist ein enthusiastischer Hobby-Golfer.

ono/AFP/DPA / DPA
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?