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Karsten Schwanke
Interview

Karsten Schwanke

ARD-Wettermann zu Trump und Klimawandel: Brände in Kalifornien und Regen-Chaos in Italien hängen zusammen

Donald Trump vergleicht Kalifornien mit Finnland, um Waldbrände zu erklären. Wie erläutert man ihm den Klimawandel? Der stern hat nachgefragt. ARD-Wettermann Karsten Schwanke wird nicht müde, uns allen die Auswirkungen des Jetstreams zu schildern.

Von Dieter Hoß
Celia Barquin starb mit 22 Jahren

Ausnahme-Talent

Tod mit 22 Jahren: Leiche von Europameisterin Celia Barquin auf Golfplatz entdeckt

Trauerfeier für John McCain (li.), US-Präsident Donald Trump ging zeitgleich golfen (Archivfoto)

Feier für verstorbenen John McCain

Alle trauern, einer geht golfen

BMW Z4 M40i 2019

BMW Z4 M40i

Aufmacher

Aufmacher

US-Präsident in Schottland

Trump beim Golf: So reagiert er auf die Buhrufe am Platzrand

Taylor Lautner als neuer "Golf-Profi"

Taylor Lautner

Tweet des Tages

Bei einem Golfturnier kam es zu einem tragischen Zwischenfall (Symbolfoto)

Ladies Masters in Dubai

Caddie kollabiert bei Golfturnier und stirbt

Golfloch

Golfloch statt Toilette

Stavanger jagt den Golfplatz-Serienscheißer

Von Niels Kruse
Der Golfplatz-Alligator verspeist in aller Ruhe die Riesenschildkröte - mitten auf einem Golfplatz in Florida.

Snack auf dem Green

Golfplatz-Alligator verspeist Riesenschildkröte

Snack auf dem Green

Golfplatz-Alligator verspeist Riesenschildkröte

Das war der erste Besuch auf dem Golfplatz.

Aufregung in Resort

Riesiger Alligator übernimmt Golfplatz in Florida

Aufregung in Resort

Riesiger Alligator übernimmt Golfplatz in Florida

Harrison Fords Flugzeug-Crash

Oldtimer-Maschine hatte Motorschaden

Harrison Fords Flugzeug-Crash

Oldtimer-Maschine hatte Motorschaden

Die Fotos vom Flugzeug-Crash

Harrison Fords Bruchlandung auf dem Golfplatz

Die Fotos vom Flugzeug-Crash

Harrison Fords Bruchlandung auf dem Golfplatz

Bruchlandung auf Golfplatz

Harrison Ford stürzt mit Flugzeug ab

Interaktive Südafrika-Karte

Das Land am Kap auf einen Blick

Der Golfer des Anstoßes: Barack Obama

Hawaii

Obama vertreibt Hochzeitspaar von Golfplatz

Wenn die Golf-Fahne zum Spielzeug wird: ein junger Schwarzbär vertreibt sich auf dem Golfplatz die Zeit.

Youtube-Hit

Bärenstarker Tanz auf dem Golfplatz

Tragischer Unfall auf dem Golfplatz

87-Jährige von Bahn erfasst und getötet

Kurioser Fund in Kalifornien

Hai fällt auf Golfplatz

Pebble Beach 2012

Fegefeuer der Eitelkeiten

Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.