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Paralympics-Star Pistorius: Oscar Pistorius des Mordes beschuldigt

Er hortete Waffen und in seinem Haus kam es mehrfach zu häuslicher Gewalt. Nun wird dem Paralympics-Star Oscar Pistorius vorgeworfen, seine Freundin umgebracht zu haben. Pistorius sitzt in Gewahrsam.

Er soll mehrere Waffen zu Hause gehabt haben: einen Baseball-Schläger hinter der Tür, eine Pistole neben seinem Bett und ein Maschinengewehr nahe eines Fensters, berichtete die "Daily Mail" 2012. Nun ist der südafrikanische Paralympics-Gewinner Oscar Pistorius festgenommen worden. Dem Sportler werde vorgeworfen, seine Freundin Reeva Steenkamp erschossen zu haben, sagte sein Vater Henke Pistorius. In einem Bericht der Zeitung "Beeld" hieß es, Pistorius habe das Model irrtümlich für einen Einbrecher gehalten und es in seinem Haus in der Nähe von Pretoria erschossen.

"Ich habe ihn nicht gesehen, er ist bei der Polizei und die Angelegenheit liegt in den Händen der Behörden", sagte der Vater des wegen seiner Hightech-Prothesen als "Blade Runner" bekannten Sprinters. "Natürlich sind wir schockiert", fügte Henke Pistorius hinzu.

Am Freitag zum Haftrichter

Die Online-Ausgabe der Zeitung "Beeld" zitierte die Polizistin Sarah Mcira, die angab, Pistorius' Schüsse hätten seine Freundin am Kopf und am Arm getroffen. Demnach wurde Pistorius in seinem Haus in Silverlakes, einem Nobelvorort der südafrikanischen Hauptstadt Pretoria, festgenommen. Er soll am Freitag einem Haftrichter vorgeführt werden. Ein Polizeisprecher sagte, die Ermittlungsbehörden seien gegen eine Freilassung des Verdächtigen auf Kaution. Pistorius soll auch über Nacht in Polizeigewahrsam bleiben. Er ist laut Polizei der einzige Verdächtige in dem Fall. Es müssten noch Blutproben des Beschuldigten genommen werden, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft.

Model wollte Pistorius zum Valentinstag überraschen

Steenkamp zierte unter anderem die Titelseite in der südafrikanischen Ausgabe des Männermagazins "FHM". Sie soll seit einer Weile mit dem Läufer liiert gewesen sein. Zwei Tage vor dem tragischen Vorfall deutete Steenkamp auf dem Kurznachrichtendienst Twitter an, ihren Freund an Donnerstag zum Valentinstag überraschen zu wollen.

In der Vergangenheit hatte Pistorius offen darüber gesprochen, eine Waffe zu besitzen und gelegentlich mit einer Neun-Milimeter-Pistole auf einem Schießstand zu trainieren. Einem Reporter der "New York Times" hatte Pistorius im vergangenen Jahr erzählt, wie er mit einer Waffe durch sein Haus gegangen sei, als die Alarmanlage versehentlich losgegangen war. Südafrika hat eine der höchsten Kriminalitätsraten der Welt, viele Menschen bewahren deshalb Schusswaffen in ihrer Wohnung auf.

Pistorius hatte im vergangenen Jahr Geschichte geschrieben, als er als erster beidseitig beinamputierter Sportler an den Olympischen Spielen teilnahm. In London lief der Sprinter bis ins Halbfinale über 400 Meter, wo er als achter ausschied. Zudem zog Pistorius mit dem südafrikanischen Team in das Finale der Staffel über vier Mal 400 Meter ein. Bei den Spielen in Peking im Jahr 2008 war Pistorius noch eine Teilnahme verweigert worden, weil der Weltleichtathletikverband IAAF eine Wettbewerbsverzerrung durch Pistorius Fiberglas-Prothesen befürchtete.

Dem in Johannesburg geborenen Leichtathleten waren mit elf Monaten infolge eines Gendefekts beide Unterschenkel amputiert worden. Dennoch betrieb Pistorius in seiner Jugend Leistungssport. Bei den letzten drei paralympischen Spielen gewann er insgesamt sechs Goldmedaillen und errang weitere Titel bei internationalen Meisterschaften. Noch am Dienstag schrieb Pistorius via Twitter, wie sehr er sich auf den Start der Leichtathletiksaison freue. "Noch einen Monat bis zu meinen ersten Rennen 2013. Kann es kaum erwarten."

kmi/AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(