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Polizistenmord von Heilbronn: Soko findet neue Spur des Phantoms

Sie raubt. Sie tötet. 2007 war sie in einen brutalen Polizistenmord in Heilbronn verstrickt. Und an mehr als 30 Tatorten lassen sich ihre Spuren nachweisen. Viel mehr weiß die Polizei über die Täterin nicht. Jetzt ist eine neue Spur des Phantoms aufgetaucht - wieder im Zusammenhang mit einem Todesfall.

Von Malte Arnsperger

Einer der bizarrsten Kriminalfälle der vergangenen Jahre hat eine neue Wendung bekommen: Die Spur des sogenannten Phantoms, einer unbekannten Frau, die an einer Vielzahl von Kapitalverbrechen und Einbrüchen beteiligt war, ist wieder aufgetaucht: Die DNA-Spur der "unbekannten weiblichen Person", wie sie von der Polizei genannt wird, sei in einem Auto entdeckt worden, das einer Ende Oktober bei Heilbronn in Baden-Württemberg verstorbenen Frau gehörte, teilte die Polizei Heilbronn am Donnerstag mit.

Die Leiche der 45-jährigen Diana Pawlenko war am 26. Oktober von Spaziergängern in einem Waldgebiet bei Heilbronn gefunden worden. Über die Todesursache will die Polizei nichts sagen. Im Zuge der Ermittlungen wurden DNA-Spuren sichergestellt. Nun ist klar, dass eine der Spuren in dem Fiat Panda der Toten der gesuchten Frau gehört. "Wir waren fassungslos, als wir diese Nachricht bekommen haben" sagte Franz Huber, der Chef der Sonderkommission, die das Phantom seit eineinhalb Jahren sucht, stern.de.

"Extrem gefährlich, unberechenbar, skrupellos"

Huber leitet die Soko "Parkplatz", die nach dem Mord an der Polizistin Michele Kiesewetter am 25. April 2007 in Heilbronn gegründet worden war. Die Polizistin war in ihrem parkenden Streifenwagen erschossen worden, ein Kollege, der sie begleitet hatte, überlebte nur schwer verletzt. An dem Wagen wurde ebenfalls die DNA-Spur der mutmaßlichen Täterin gefunden. Insgesamt wurde die Spur der unbekannten Person nun an insgesamt 38 Tatorten gefunden. Bei den Taten handelt es sich um mehrere Morde, aber größtenteils um Einbrüche in Geschäfte oder Gartenhäuser.

Im Zuge ihrer Informationen über den Fall Pawlenko gab die Polizei nun bekannt, dass auch im Saarland und in Rheinland-Pfalz die Spur der unbekannten weiblichen Person erneut aufgetaucht sei. Nachdem im Frühjahr 2008 ein Tatzusammenhang mit einem Einbruchsversuch im Saarbrücker Stadtteil Burbach aus dem Jahr 2006 nachgewiesen werden konnte und die DNA-Spur der gesuchten Person im Sommer im Zusammenhang mit einem Überfall in Mettlach-Saarhölzbach aufgetaucht ist, bestehe nach Angaben des Landeskriminalamtes nun auch eine konkrete Verbindung zu vier Einbruchsdiebstählen zwischen Februar und April 2008 in Quierschied, Tholey und Riol. Dabei seien die Täter in Wohnungen eingebrochen um Autoschlüssel zu stehlen. Daraufhin entwendeten Sie die Fahrzeuge der Bestohlenen.

Die Einbrüche gehören zu einer Serie ähnlich gelagerter Straftaten, mit denen sich das Landeskriminalamt seit geraumer Zeit beschäftigt. Die LKA-Ermittler haben seit Sommer 2007 mehr als 30 Straftaten registriert, bei denen unbekannte Täter Einbrüche in Wohnungen begangen oder versucht haben, um an hochwertige Fahrzeuge, Schmuck und Bargeld zu gelangen. In diesem Komplex gelang es der französischen Polizei, Anfang Dezember insgesamt 26 Tatverdächtige im Großraum Metz in Gewahrsam zu nehmen.

Gegen zwei Männer im Alter von 26 und 33 Jahren erging Haftbefehl wegen der Beteiligung an den Einbrüchen. DNA-Untersuchungen der Verdächtigen ergaben aber keine Übereinstimmung mit Spuren der "Phantommörderin“. Auch die Vernehmungen hätten keinen Fortschritt gebracht

"Unberechenbar und skrupellos"

Trotz dieser vielen Spuren tappen die Ermittler bei der Identifizierung des "Phantoms" weiter im Dunklen. Sicher ist bislang nur, dass die gesuchte Person weiblich ist. "Sie ist äußerst mobil, schließt sich immer neuen Personen mit unterschiedlicher Nationalität an und nächtigt öfter in Gartenanlagen, Wohnwägen und leer stehenden Gebäuden", beschreibt Soko-Chef Huber die Frau. "Sie ist extrem gefährlich, unberechenbar und skrupellos."

Die Leiche der Krankenpflegerin Diana Pawlenko lag in einem Regenrückhaltebecken, als sie gefunden wurde. Ihr Fiat Panda stand in unmittelbarer Nähe. Die Ursache für den Tod von Diana Pawlenko wurde mittlerweile ermittelt, aus kriminaltaktischen Gründen schweigt die Polizei sich dazu aber aus. Hinweise auf eine Sexualstraftat gebe es nicht, heißt es lediglich.

Eine Belohnung von 150.000 Euro

Unklar ist hingegen, ob die gesuchte Frau mit dem Tod von Pawlenko direkt im Zusammenhang steht, oder womöglich ihre DNA-Spur schon Wochen davor in dem Wagen hinterlassen hat. "Die im Fahrzeug gefundene DNA-Spur bedeutet nicht zwangsläufig, dass Diana Pawlenko einem Kapitalverbrechen zum Opfer fiel", sagt der Soko-Chef. Ein Unglücksfall oder gar ein Selbstmord kommen demnach auch in Frage. Im Körper der 45-Jährigen seien zwar Medikamente gefunden worden, diese seien aber möglicherweise lediglich in therapeutischer Menge eingenommen worden. Huber wollte auf stern.de-Anfrage hin keine Angaben dazu machen, ob die DNA des Phantoms auch an der Leiche selber gefunden wurde. Es gebe auch keinerlei Erkenntnisse dazu, ob Pawlenko möglicherweise eine Komplizin des Phantoms ist.

Die Soko Parkplatz wurde nun von 20 auf 30 Beamte aufgestockt. "Jeder Treffer ist für uns eine neue Chance", sagte Huber. "Wir beschäftigen uns jetzt damit, wann und in welchem Zusammenhang die DNA-Spur ins Fahrzeug gelangte." Die Polizei hofft nun auf Zeugen, die Pawlenko in der Zeit zwischen dem 22. und 25. Oktober gesehen haben oder denen der silberfarbene Fiat Panda mit dem Kennzeichen HN-DP-1963 aufgefallen ist. Auf Hinweise, die zur Ermittlung des Phantoms führen, ist eine Belohnung in Höhe von 150.000 Euro ausgesetzt.

mit Agenturmaterial
Ich brauche dringend Hilfe bei der EM rente
Guten Tag mein Name ist Carsten Langer ich bin 46 Jahre alt und Versuche seit März 2015 die EM Rente zu beckommen meine Ärzte sagen ich kann nicht mehr Gutachten der Kranken Kasse sieht das auch so nur die Gutachter der Rentenkasse Sehens anders war schon vor sozial Gericht 1 Instanz Richterin sagt ich kann nicht am Gutachten vorbei entscheiden ihre Empfehlung ich sollte in die 2 Instanz weil sie meint das ich auch nicht mehr Arbeits fähig bin die 2 Instanz sagt laut Gutachten könnte ich noch arbeiten aber ihre Meinung nach könnte ich auch nicht mehr arbeiten ich sollte doch auf ein Urteil verzichten und ich sollte neu Rente beantragen und der zwischen Zeit wurde ich zur Berufs Findung geschickt die nach sechs Wochen von der Rentenkasse abgebrochen wurde habe auch erfahren das die Rentenkasse mir keine Umschulung mehr zutraut auf den Rat ich sollte noch Mal EM Rente beantragen bin ich in Reha gegangen damit ich auch neue Arzt berichte habe die Reha hat den Aufenthalt von 4 auf drei Wochen verkürzt und mich entlassen als nicht arbeitsfähig für den allgemeinen Arbeits Markt und ich kann keine 3 Stunden arbeiten das hat der Rentenkasse wieder nicht gereicht hatich wieder zum gutachter geschickt der mir 45 Minuten fragen gestellt hat und jetzt heißt es ich kann wieder voll arbeiten auf den allgemeinen Arbeits Markt Meine Erkrankungen sind Ateose in beiden knieen und mehreren Finger Gelenken Verschleiß in beiden Fuß, Hüft, Schulter und elebogen Gelenken dazu Gicht im linken Daumen satel Anhaltende Schmerzstörungen Wiederkehrende Depressionen Übergewicht Hormonstörungen Wirbelsäulenleiden Bandscheibenschädigung Schlaf Atem Störung Schlafstörungen eine ausgeprägte lese und rechtschreib Schwäche Panick Attacken ( Zukunftsangst) Suizidale Gedanken 1 Suite Versuch Laut aus Zügen einiger Befunde Bin ich nicht mehr Stress resistent Darf keinen akort machen keine Schicht Arbeit keine gehobene Verantwortung überaschinem oder Personen tragen usw Aber al das reicht nicht für die EM Rente Mittlerweile bin ich von der Kranken Kasse ausgesteuert das Arbeitsamt hat mich nach 9 Monaten abgemeldet und seit April wäre die Renten Kasse nicht mehr für mich zuständig aber da ein laufendes verfahren ist hmm keine Ahnung Da ich Mal gut verdient habe habe ich eine bu abgeschlossen aber da die über 900 euro mir zählt und das schon fast 3 Jahre habe ich kein Anspruch auf Harz 4 Grundsicherung Wohngeld oder sie Tafel für essen nein ich darf dafon mich noch mit 260€ freiwillig Kranken versichern Deswegen konnte ich meine Wohnung mir nicht mehr leisten und bin auf einen Campingplatz gezogenitlerweil habe ich eine Freundin und wir teilen uns die Wohnung Bitte ich brauche dringend Hilfe mir wird das alles zuviel werde mich parallel zu ihnen auch an den svdk wenden aber vielleicht können sie unterstützend helfen ich weiß echt nicht weiter und meine schlechten Gedanken werden wider sehr stark Mfg