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Brandalarm wegen Zigarette Zug muss wegen Brandalarms anhalten – Grund war ein 73-Jähriger auf der Zugtoilette

Ein Zug fährt in einen Bahnhof ein
Der 73-Jährige suchte, in einem ähnlichen Zug wie diesem, die Toilette auf um eine Zigarette zu rauchen 
© den-belitsky / Getty Images
Als die Rauchsensoren im Zug angingen, musste ein Zugfahrer auf der Strecke von Kiel nach Flensburg schnellstmöglich anhalten. Auf der Suche nach der Ursache des Brandalarms stößt er auf einen 73-Jährigen, der in der Zugtoilette geraucht hatte.

Der Bundespolizei wurde ein Vorfall im Zug von Kiel nach Flensburg  gemeldet. Ein Triebfahrzeugführer hatte eine Zwangsbremsung eingeleitet, weil er einen Brandalarm im Zug angezeigt bekommen hatte. Was der Zugführer dann bei der Suche nach der Ursache fand, war mehr als skurril. Es stellte sich heraus, dass ein 73-jähriger Mann in der Zugtoilette geraucht und somit einen Alarm ausgelöst hatte.

Teure Zigarette

Bei Ankunft des Zuges im Bahnhof Flensburg übernahmen Bundespolizisten den Verursacher. Der 73-Jährige muss mit einer  Anzeige rechnen. Auch könnten Regressansprüche der Deutschen Bahn geltend gemacht werden. Für den Mann entpuppte sich die Zigarette am Ende vermutlich als die teuerste seines Lebens, vielleicht ein Grund für ihn mit dem Rauchen aufzuhören.

lber dpa

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