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Schneetief "Keziban": Insel Hiddensee weiterhin abgeschnitten

Feststeckende Autos in meterhohen Schneewehen, von der Außenwelt abgeschnittene Ortschaften, Räumdienste im 24-Stunden-Einsatz: Sturmtief "Keziban" hat Mecklenburg-Vorpommern am Wochenende mit neuem Schneenachschub nahezu stillgelegt.

Feststeckende Autos in meterhohen Schneewehen, von der Außenwelt abgeschnittene Ortschaften, Räumdienste im 24-Stunden-Einsatz: Sturmtief "Keziban" hat Mecklenburg-Vorpommern am Wochenende mit neuem Schneenachschub nahezu stillgelegt. Am Samstag ging im Nordosten fast nichts mehr - der Verkehr brach weitgehend zusammen, zahlreiche Veranstaltungen wurden abgesagt. Auch im restlichen Land schneite es erneut, was tausende Unfälle nach sich zog. Am Sonntag entspannte sich die Lage leicht, es kündigte sich aber bereits neuer Schnee an.

In Mecklenburg-Vorpommern konnten die Behörden am Sonntag zunächst noch keine Entwarnung geben, aber eine leichte Entspannung melden. Auf den Autobahnen und Bundesstraßen rollte der Verkehr mit Einschränkungen wieder. Noch immer waren aber landesweit kleinere Straßen unpassierbar, und es mussten letzte liegengebliebene Fahrzeuge aus Schneewehen befreit werden. Auch der Personennahverkehr in Rostock, Schwerin, Greifswald und Stralsund kam nur schleppend wieder in Gang. Die Insel Hiddensee war auch am Sonntag weiterhin abgeschnitten, weil seit nunmehr vier Tagen der Fährbetrieb ruht.

Am Samstag hatte das Landeslagezentrum die Auswirkungen "Kezibans" als stärker eingeschätzt als die Folgen des Sturmtiefs "Daisy" Anfang Januar. Im Nordosten türmten sich meterhohe Schneewehen auf, Hunderte Autofahrer steckten mit ihren Fahrzeugen fest. In Rostock wurde der gesamte Nahverkehr eingestellt, ebenso in Stralsund und Rügen. Die Rügenbrücke musste gesperrt werden, nachdem sich bei Sturmböen mehrere Laster quergestellt hatten.

Im Regionalverkehr der Bahn wurden am Samstag 15 Strecken gesperrt, ohne dass Schienenersatzverkehr eingerichtet werden konnte, auch im Fernverkehr fielen Züge aus. Am Sonntag fuhren etliche Züge wieder, allerdings mit Einschränkungen und Verspätungen. Auf vielen Nebenstrecken im Küstengebiet und auf den Ostseeinseln verkehrten nach wie vor keine Züge.

Mehrere Landkreise und kreisfreie Städte an der Ostseeküste beriefen Krisenstäbe ein. Landesweit wurden zahlreiche Sport- und Kulturveranstaltungen abgesagt. Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) liegt in Mecklenburg-Vorpommern mehr Schnee als in Bayern. Die Situation sei nur vergleichbar mit dem extrem schneereichen Januar 1979, in manchen Orten wurden die damaligen Schneehöhenrekorde sogar deutlich übertroffen.

Auch in Hamburg und Schleswig-Holstein behinderten am Wochenende Neuschnee und Glätte den Verkehr. Auf dem Flughafen Lübeck waren zeitweise keine Starts und Landungen möglich. Doch viele nutzten auch die positiven Seiten des strengen Winters: Auf der zugefrorenen Hamburger Außenalster tummelten sich trotz Warnung der Behörden Zehntausende Menschen.

Bundesweit wurden am Wochenende Tausende wetterbedingte Unfälle gemeldet. Allein in Nordrhein-Westfalen krachte es von Samstag- bis Sonntagmorgen 2.082 Mal - ein Gesamtschaden von mehr als vier Millionen Euro. In Nordrhein-Westfalen und in Bayern wurden drei Menschen bei Verkehrsunfällen getötet. In Bad Bramstedt stieß ein Regionalzug auf einem Bahnübergang mit einem Schneeräumfahrzeug zusammen, verletzt wurde niemand. In Köln kam ein 24-Jähriger ums Leben, als er seinen im Eis eingebrochenen Hund retten wollte und selbst einbrach.

Auch für die kommenden Tage sagt der DWD wieder Schneeschauer vorher. Am Dienstag und Mittwoch soll dann ein weiteres ergiebiges Schneetief Deutschland überqueren, zudem soll weiter strenger Frost herrschen.

APN / APN
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Guten Tag mein Name ist Carsten Langer ich bin 46 Jahre alt und Versuche seit März 2015 die EM Rente zu beckommen meine Ärzte sagen ich kann nicht mehr Gutachten der Kranken Kasse sieht das auch so nur die Gutachter der Rentenkasse Sehens anders war schon vor sozial Gericht 1 Instanz Richterin sagt ich kann nicht am Gutachten vorbei entscheiden ihre Empfehlung ich sollte in die 2 Instanz weil sie meint das ich auch nicht mehr Arbeits fähig bin die 2 Instanz sagt laut Gutachten könnte ich noch arbeiten aber ihre Meinung nach könnte ich auch nicht mehr arbeiten ich sollte doch auf ein Urteil verzichten und ich sollte neu Rente beantragen und der zwischen Zeit wurde ich zur Berufs Findung geschickt die nach sechs Wochen von der Rentenkasse abgebrochen wurde habe auch erfahren das die Rentenkasse mir keine Umschulung mehr zutraut auf den Rat ich sollte noch Mal EM Rente beantragen bin ich in Reha gegangen damit ich auch neue Arzt berichte habe die Reha hat den Aufenthalt von 4 auf drei Wochen verkürzt und mich entlassen als nicht arbeitsfähig für den allgemeinen Arbeits Markt und ich kann keine 3 Stunden arbeiten das hat der Rentenkasse wieder nicht gereicht hatich wieder zum gutachter geschickt der mir 45 Minuten fragen gestellt hat und jetzt heißt es ich kann wieder voll arbeiten auf den allgemeinen Arbeits Markt Meine Erkrankungen sind Ateose in beiden knieen und mehreren Finger Gelenken Verschleiß in beiden Fuß, Hüft, Schulter und elebogen Gelenken dazu Gicht im linken Daumen satel Anhaltende Schmerzstörungen Wiederkehrende Depressionen Übergewicht Hormonstörungen Wirbelsäulenleiden Bandscheibenschädigung Schlaf Atem Störung Schlafstörungen eine ausgeprägte lese und rechtschreib Schwäche Panick Attacken ( Zukunftsangst) Suizidale Gedanken 1 Suite Versuch Laut aus Zügen einiger Befunde Bin ich nicht mehr Stress resistent Darf keinen akort machen keine Schicht Arbeit keine gehobene Verantwortung überaschinem oder Personen tragen usw Aber al das reicht nicht für die EM Rente Mittlerweile bin ich von der Kranken Kasse ausgesteuert das Arbeitsamt hat mich nach 9 Monaten abgemeldet und seit April wäre die Renten Kasse nicht mehr für mich zuständig aber da ein laufendes verfahren ist hmm keine Ahnung Da ich Mal gut verdient habe habe ich eine bu abgeschlossen aber da die über 900 euro mir zählt und das schon fast 3 Jahre habe ich kein Anspruch auf Harz 4 Grundsicherung Wohngeld oder sie Tafel für essen nein ich darf dafon mich noch mit 260€ freiwillig Kranken versichern Deswegen konnte ich meine Wohnung mir nicht mehr leisten und bin auf einen Campingplatz gezogenitlerweil habe ich eine Freundin und wir teilen uns die Wohnung Bitte ich brauche dringend Hilfe mir wird das alles zuviel werde mich parallel zu ihnen auch an den svdk wenden aber vielleicht können sie unterstützend helfen ich weiß echt nicht weiter und meine schlechten Gedanken werden wider sehr stark Mfg