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Schokolade, Schokolade, Schokolade: So (un-)sexy ist ein Bad in Schokolade

Eine Badewanne voller Schokolade – was könnte es Schöneres geben? Und dazu noch ein (fast) nackter Mann. Hört sich gut an, doch ist es das tatsächlich? Bei Anschauen dieses Videos machen sich leichte Zweifel breit.

So (un-) sexy kann ein Schoko-Bad sein

236 Kilogramm Schokolade und ein leicht bekleideter Mann - will man das wirklich haben?

Schokolade macht glücklich, hilft uns bei Liebeskummer, grauem Winterwetter und ist die absurde Belohnung nach quälenden Joggingrunden. Doch was ist, wenn wir die Schokolade nicht essen, sondern uns damit einreiben – oder gar darin baden? (Wir müssten auf jeden Fall eine Runde weniger joggen!) Hört sich ja erstmal ganz gut an.
Das dachte sich wohl auch Youtuber Cemre Candar: 236 Kilogramm Schokolade, eine Badewanne und er in Shorts. Erotisch? Spaßig? So ganz definieren lassen sich seine Emotionen beim Baden im braunen Gold nicht.


Ihm scheint es auf jeden Fall zu gefallen. Doch vielleicht sind ein fast nackter Mann und eine Badewanne voller Schokolade doch zu viel des Guten.

Da bleiben wir doch lieber beim Klassiker. Schokolade als Kuchen, als Tafel, als Mousse, als Getränk, als ... – Hauptsache, wir können sie essen oder trinken. Und dafür gehen wir doch gerne noch eine Runde joggen. Soll ja auch gesund sein. Und die Belohnung danach wartet schon.

stb
Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.