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Skandal in Texas: Lehrerin hat Sex mit 13-Jährigem, wird schwanger - und seine Eltern wussten alles

Eine junge Lehrerin aus Texas beginnt eine Affäre mit einem 13-jährigen Schüler - nach wenigen Monaten ist sie schwanger. Erst versucht sie, alles zu verheimlichen, dann treibt sie ab. Nun steht sie vor Gericht - und möglicherweise bald auch die Eltern des Jungen.

Dieser Fall sorgt in den USA für jede Menge Gesprächsstoff: Eine 24-jährige Lehrerin aus Texas hatte mit einem 13-jährigen Schüler monatelang eine Affäre, schließlich wurde sie schwanger - und die Eltern des Teenagers wussten nicht nur die ganze Zeit Bescheid, sie begrüßten auch noch die Beziehung der beiden. Jetzt stellte sich Alexandria Vera, so der Name der Lehrerin, der Polizei. Und sie erklärte: Aus dem anfänglichen Techtelmechtel wurde die große Liebe. Doch die endet jetzt vor Gericht.

Sie erlag seiner Flirt-Offensive

Die Gerichtsunterlagen geben tiefe Einblicke in die ungewöhnliche Liaison der Englischlehrerin mit ihrem Schüler. Demnach lernten sich beide vor knapp einem Jahr während eines Schulkurses im Sommer 2015 kennen. Der Schüler fragte seine Lehrerin nach ihrem Instagram-Account und bettelte, dass sie ihm doch zurückfolgen möge. Doch sie wehrte seine Flirt-Attacken zunächst ab, wie die Gerichtsunterlagen belegen.

Im Herbst, als das Schuljahr an der Stovall Middle School in Houston begann und Vera einen Englischkurs in der achten Klasse übernahm, begann der 13-Jährige wieder seine Flirt-Offensive. Er sagte "unanständige Dinge", heißt es in den Gerichtsakten, doch sie ließ ihn abblitzen. Bis zum September, als der Junge plötzlich nicht mehr zum Unterricht erschien, wie die "Washington Post" schreibt. Vera war besorgt, also schickte sie ihm eine Nachricht auf Instagram. Er fragte sie nach ihrer Telefonnummer - und ob sie nach dem Unterricht nicht mal gemeinsam abhängen könnten?

Sie sagte ja.

Vera holte ihren Schüler mit dem Auto ab und beide fuhren gemeinsam durch die Stadt, am Ende küssten sie sich. Am nächsten Tag, als der 13-Jährige sturmfrei hatte, trafen sie sich bei ihm Zuhause - und hatten zum ersten Mal Sex. Das war Ende September, seitdem trafen sich die beiden fast täglich. "Sie gab an, dass sie und der Kläger beinahe täglich Sex hatten und dass sie sich gegenseitig lieben", schreibt die Polizei in ihrem Bericht.

Die Eltern begrüßten die Beziehung

Im Oktober traf sie am Tag der offenen Tür in der Schule erstmals die Eltern des 13-Jährigen. Nach der Veranstaltung fuhr sie zu deren Haus, wo sie offiziell als Freundin des Teenagers vorgestellt wurde. Doch es kam nicht zum großen Knall, stattdessen zeigten die Eltern Verständnis: Sie akzeptierten die ungewöhnliche Beziehung, Vera wurde sogar zu Familientreffen eingeladen.

Beide trafen sich immer häufiger, oft übernachtete der Teenager bei Vera. Um die Fassade aufrecht zu erhalten, fuhr sie ihn im Morgengrauen immer zum Haus seiner Eltern zurück, damit er von dort mit dem Schulbus in die High School fahren konnte. Doch es nützte nichts: In der Schule waren die beiden längst das Gesprächsthema. Eine Schülerin sah etwa, wie der 13-Jährige sie an den Po fasste.

Im Januar nahm die Affäre eine überraschende Wendung: Vera wurde schwanger. Die Eltern des 13-jährigen Vaters waren sehr glücklich darüber und boten ihre Unterstützung an, heißt es in den Gerichtsunterlagen. Sie seien sehr "erfreut" über das Baby gewesen. Im selben Zeitraum bekam sie unangemeldet Besuch vom Jugendamt, immer wieder wurde sie zu der Beziehung befragt. Vera leugnete alles, dann wurde sie nervös und trieb das gemeinsame Baby ab. Kurz darauf zeigte sie sich einsichtig und gestand der Polizei alles. Außerdem händigte sie ihr Mobiltelefon aus.

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Droht den Eltern eine Strafe?

Darauf fand die Polizei "viele Nachrichten zwischen Kläger und Angeklagten, die belegten, was sie bereits offenbart hatte", heißt es in den Akten.

Die Beweislast ist erdrückend. Vera hat mittlerweile ihren Job an der Stovall Middle School verloren. Am Mittwoch hat sie das Gefängnis gegen Zahlung einer Kaution in Höhe von 100.000 US-Dollar verlassen, Vera will sich zu dem Fall nicht weiter äußern und verweist auf ihren Anwalt.

Auch die Eltern des 13-jÄhrigen (der mittlerweile 14 ist) erwartet eine Strafe: Wenn sie wirklich von der Beziehung wussten, hätten sie den Kindesmissbrauch - denn nichts anderes ist eine sexuelle Beziehung einer 24-Jährigen mit einem 13-Jährigen - melden müssen.

cf
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Hallo, wir haben einen 18-jährigen Kater der aber noch recht fit ist. Er ist zwar eigentlich nur zu meiner Mutter anhänglich also kommt immer am Abend auf die Couch und lässt sich streicheln von ihr sonst ist er eigentlich den ganzen Tag in seinem Bett im Keller oder oben auf einer Decke die im Schrank liegt. Erzieht sich also zurück. Nun ist der Wunsch nach einem Welpen doch sehr groß und der einzige Grund der dagegen spricht oder der infrage kommt warum wir keinen holen würden wäre unser Kater. Habt ihr Erfahrung mit alten Katzen und welchen gemacht? Unser Kater ist nämlich Hallo, wir haben einen 18-jährigen Kater der aber noch recht fit ist. Er ist zwar eigentlich nur zu meiner Mutter anhänglich also kommt immer am Abend auf die Couch und lässt sich streicheln von ihr sonst ist er eigentlich den ganzen Tag in seinem Bett im Keller oder oben auf einer Decke die im Schrank liegt. Erzieht sich also zurück. Nun ist der Wunsch nach einem Welpen doch sehr groß und der einzige Grund der dagegen spricht oder der infrage kommt warum wir keinen holen würden wäre unser Kater. Habt ihr Erfahrung mit alten Katzen und welchen gemacht? Unser Kater ist nämlich eigentlich nicht So gut auf Hunde zu sprechen also wenn ein Hund an seinem Garten vorbeigeht springt er schon hinterm Zaun ein bisschen hoch und fängt an zu fauchen. Denkt ihr nicht das Man wird vorsichtiger Eingewöhnung es schaffen könnte dass die beiden sich verstehen? LG und danke im Voraus