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Medienberichte: Neue Spur im Fall Peggy? Angebliche Festnahme nach Einsatz in Oberfranken

Bisher unbestätigten Medienberichten zufolge soll im Fall Peggy ein Tatverdächtiger festgenommen worden sein. Die Ermittler haben den - angeblich auch geständigen - Mann offenbar schon länger verdächtigt.

Neue Spur im Mordfall Peggy? Offenbar Festnahme nach Großeinsatz in Oberfranken

Medienberichten zufolge hat es einen Großeinsatz im Zusammenhang mit der toten Peggy (Archivbild) gegeben

AFP

Seit 2001 kümmert sich die Sonderkommission Peggy um den rätselhaften Tod des damals verschwundenen Mädchens, der im Juli 2016 zur traurigen Gewissheit wurde - ein Pilzesammler hatte Überreste ihrer Leiche in einem Wald zufällig gefunden. Nun könnte es in dem Fall eine neue Spur geben: Bisher unbestätigten Medienberichten zufolge soll ein Tatverdächtiger zunächst festgenommen, dann verhört und scheinbar wieder freigelassen worden sein. Auch von einem angeblichen Geständnis ist die Rede.

Die Informationslage ist bisher unübersichtlich, eine offizielle Stellungnahme gibt es bisher nicht. Die Pressestelle des Präsidialbüros Oberfranken teilte dem stern lediglich mit, dass es am Mittwoch eine "Ermittlungsmaßnahme" der Soko Peggy in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Bayreuth gegeben habe. Zu den aktuell kursierenden Medienberichten wolle man sich derzeit nicht äußern. Im Laufe des Tages ist eine offizielle Stellungnahme geplant.*

Rätselhafter Tod von Peggy: Offenbar Verhör von Verdächtigem 

Den Berichten zufolge ist es am Mittwoch in Marktleuthen und in Lichtenberg zu einem Einsatz der Soko Peggy gekommen. Dabei waren offenbar mehrere Fahrzeuge im Einsatz. Das berichten "Bild", "Focus Online" und die Lokalzeitung "Frankenpost" unabhängig voneinander.

Im Raum Marktleuthen soll ein Ehepaar vernommen worden sein. Bei dem Mann handele es sich um einen zur Zeit von Peggys Verschwinden 24-Jährigen, der offenbar schon damals im Kreis der Verdächtigen stand, schreibt die "Frankenpost". Den Berichten zufolge wurde er seitdem öfter vernommen. Laut "Focus Online" habe der Mann bereits ein Geständnis abgelegt, während er laut "Bild"-Zeitung nach "stundenlangem Verhör" am Abend wieder auf freien Fuß gesetzt wurde. Ein dringender Tatverdacht bestehe offenbar nicht, vermutet das Boulevardblatt.

Nach Informationen der "Frankenpost" wurde in Lichtenberg das Elternhaus des Mannes sowie die ehemalige Werkstatt in dem Haus durchsucht. Darüber hinaus sei im Raum Marktleuthen die Gegend weiträumig abgesucht worden, wie Nachbarn der Lokalzeitung sagten. Über den Gegenstand der Suche hätten die Ermittler keine Auskunft gegeben.

Berichte: Verdächtiger wurde von Ulvi K. belastet

Laut "Bild" und "Frankenpost" sei der Tatverdächtige mit Ulvi K. befreundet gewesen, der zunächst für die Tat verurteilt und später freigesprochen wurde. K. habe den nun vernommenen Mann damals mehrfach beschuldigt, die Leiche von Peggy weggeschafft oder das Kind gar getötet zu haben, berichten die beiden Blätter.

*Update, 11.28 Uhr: In einer Pressemitteilung bestätigen die Beamten "Aktuelle Ermittlungsmaßnahmen der SOKO Peggy":

"Im Zusammenhang mit den umfangreichen Ermittlungen der Sonderkommission (SOKO) Peggy bei der Kriminalpolizei Bayreuth und der Staatsanwaltschaft Bayreuth vollzogen am gestrigen Mittwoch die Ermittler an verschiedenen Örtlichkeiten in Lichtenberg und weiteren Objekten im Landkreis Wunsiedel Durchsuchungsbeschlüsse gegen einen 41-jährigen Beschuldigten. Der Mann zählte im Zusammenhang mit dem Verschwinden der damals 9-jährigen Peggy K. für die Ermittler zu einem relevanten Personenkreis. Er rückte auf Grund der Neubewertung bereits bestehender polizeilicher Erkenntnisse zusammen mit jetzt vorliegenden Untersuchungsergebnissen von am Fundort in Rodacher-brunn sichergestellten Spuren wieder in den Fokus.", heißt es darin. "Die Ergebnisse der umfangreichen Maßnahmen werden nun mit Nachdruck ausgewertet. Bis erste Erkenntnisse hierzu vorliegen, können keine weiteren Auskünfte erteilt werden."

fs
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(