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Polizei sucht Zeugen: Einbrecher töten Hundefamilie - nun stirbt auch die Dackelmutter

Unbekannte Täter sind in Mecklenburg-Vorpommern in ein Einfamilienhaus eingebrochen und haben eine ganze Hundefamilie grausam getötet. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

Mecklenburg-Vorpommern: Einbrecher töten Hundefamilie - nun stirbt auch die Dackelmutter

Nachdem bei einem Einbruch am Freitag fünf Dackelwelpen getötet worden waren, starb nun auch das Muttertier (Symbolbild)

Bei einem perfiden Einbruch in Klein Bünzow in Mecklenburg-Vorpommern, haben ein oder mehrere Täter am Freitagnachmittag nicht nur ein Einfamilienhaus verwüstet, sondern auch fünf Dackelwelpen getötet. Das Muttertier wurde dabei schwer verletzt und musste nach Informationen des "NDR" inzwischen eingeschläfert werden.

Ein hinzugerufener Tierarzt hatte sich zwar sofort um die schlimm zugerichtete Hündin gekümmert, doch vergeblich. Die Verletzungen waren zu schwer. Die Dackeldame starb. An den Welpenkadavern wurden Spuren gesichert, um die Todesursachen zu ermitteln.

Alle Räume unter Wasser gesetzt

Laut Polizei hätten die Einbrecher zunächst die Haustür aufgehebelt und seien so in die Wohnräume und die Garage eingedrungen. Anschließend hätten der oder die Täter alle Wasserhähne aufgedreht. So sei ein Gesamtschaden von mehreren tausend Euro entstanden, obwohl der Wert des Diebesguts vergleichsweise gering gewesen sei – eine Playstation und mehrere Kleidungsstücke. Alle Räume seien dabei in Mitleidenschaft gezogen worden. Für die Bewohner dürfte am schlimmsten das Entsetzen über die grausam getötete Hundefamilie sein.

Auch für die örtliche Polizei ist ein solch brutales Vorgehen bei einem Einbruch sehr ungewöhnlich. Einen solchen Fall von Vandalismus und gleichzeitiger Tierquälerei habe man in der Gegend noch nicht erlebt, sagte ein Sprecher dem stern. Laut "NDR" könnte es sich bei diesem brutalen Einbruch um eine Beziehungstat handeln. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen Wohnungsdiebstahls, Sachbeschädigung und den Verstoß gegen das Tierschutzgesetz.

Mecklenburg-Vorpommern: Die Polizei sucht nach Zeugen

Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben, bittet die Polizei sich bei dem zuständigen Polizeirevier in Wolgast unter 03836/252-224 zu melden.

Die beliebtesten Tricks der Einbrecher
tyr
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.