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Festnahme in Dresden: Polizei fasst mutmaßlichen Supermarkt-Killer von Hannover

Der seit Monaten gesuchte Supermarkt-Räuber ist offenbar gefasst. Er wurde laut Staatsanwaltschaft nahe Dresden festgenommen. Der mutmaßliche Serientäter hatte bei einem Raubüberfall in Hannover einen 21-Jährigen erschossen.

Das Bild einer Überwachungskamera zeigt den mutmaßlichen Räuber in einem Supermarkt in Hannover

Der mutmaßliche Supermarkträuber in Hannover soll für mehrere Überfälle verantwortlich sein. Monatelang suchte die Polizei nach dem Mann.

Fast sieben Monate, nachdem er einen Raubüberfall auf einen Supermarkt in Hannover beging und dabei einen 21-Jährigen erschoss, hat die Polizei nun offenbar den Täter gefasst. Ein Spezialeinsatzkommando habe in der Nähe von Dresden einen Mann festgenommen, teilte die Staatsanwaltschaft mit. 

Zuvor hatte die "Bild"-Zeitung über die Festnahme berichtet. Dem Bericht zufolge wurde der Mann an der Autobahn verhaftet. Offenbar war er auf der Einreise von Polen nach Deutschland. Weitere Details waren zunächst nicht bekannt, im Laufe des Tages sollen während einer Pressekonferenz Einzelheiten mitgeteilt werden.

Für 40 Raubüberfälle verantwortlich?

Der Gesuchte ist vermutlich kein Einzeltäter. Dem Bericht zufolge soll er für mehr als 40 Raubüberfälle auf Supermärkte in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt und Sachsen verantwortlich sein.

Der bekannteste und zugleich traurigste Fall ist jener, der sich im Dezember 2014 in einem Laden in Hannover-Stöcken abspielte: Der Unbekannte bedrohte die Kassiererin mit einer Waffe und forderte Geld. Ein 21-Jähriger schritt ein, lieferte sich mit dem Räuber ein Handgemenge und wurde dabei von einem tödlichen Schuss getroffen. Bei dem Überfall wurde ein zweiter 29 Jahre alter Kunde beim Betreten des Marktes von einer Kugel ins Bein getroffen und schwer verletzt.  Zwei Wochen nach der Tat hatte die Polizei im nordrhein-westfälischen Hamm einen Verdächtigen gefasst. Später stellte sich heraus, dass der 48-Jährige mit der Tat nichts zu tun hat.

kis / DPA
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Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.