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Ein Jahr E-Akte: Arbeitsgericht Leipzig zieht Bilanz

Gut ein Jahr nach der Einführung der E-Akte zieht das Arbeitsgericht Leipzig eine gemischte Bilanz. Die Arbeit mit der elektronischen Akte habe zu einer spürbaren Mehrbelastung beim Personal geführt, teilte das Gericht am Freitag mit. «Formulare online auszufüllen oder zu signieren dauert deutlich länger, als das bei Papierakten der Fall war», sagte Gerichtssprecher Frank Liedtke. Positiv sei allerdings, dass das Gericht kaum noch Papier benötige und daher keine Probleme mit Lagerkapazitäten von Akten habe.