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Tolu vor Istanbuler Gericht

Mesale Tolu zu Fortsetzung ihres Prozesses in Istanbul

In der Türkei ist am Dienstag der Prozess gegen die deutsche Journalistin und Übersetzerin Mesale Tolu in ihrem Beisein fortgesetzt worden.

seit einem Jahr sitzt der 73-jährige Deutsch-Türke Enver Altayli in Ankara in U-Haft

Türkei

Aus politischen Gründen: Diese Deutsch-Türken sitzen immer noch in türkischen Gefängnissen

Eingang eines türkischen Gefänngnisses

Türkei

Deutscher wegen Terrorvorwürfen zu fast zehn Jahren Haft verurteilt

Mesale Tolu berichtet bei "Maischberger" von ihrer Festnahme und ihrer Haft in einem türkischen Gefängnis
TV-Kritik

"Maischberger"

Wie Mesale Tolus kleiner Sohn der Anti-Terror-Einheit trotzte: "Er hat Größe gezeigt"

Von Dieter Hoß
Mesale Tolu spricht über ihre Rückkehr, die Zeit im Gefängnis mit ihrem dreijährigen Sohn, Mesut Özil
Interview

Mesale Tolu

Sie saß sieben Monate in der Türkei in Haft - so blickt sie jetzt auf Deutschland und Chemnitz

Mesale Tolu im Dezember 2017 in Istanbul

Mesale Tolu aus der Türkei nach Deutschland zurückgekehrt

Mesale Tolu im Dezember 2017 in Istanbul

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Aktivisten: Deutsche Journalistin Tolu darf aus der Türkei ausreisen

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International Kritik an harten Urteilen gegen "Cumhuriyet"-Journalisten

Mesale Tolu nach Haftentlassung: "Manchmal blutet mein Herz"

Türkei

TV-Moderatorin Banu Güven: "Manchmal blutet mein Herz"

Mesale Tolu saß monatelang im türkischen Gefängnis. Nun wird die Journalistin aus der Untersuchungshaft entlassen.

Prozess gegen Journalistin

Mesale Tolu kommt frei - darf die Türkei aber nicht verlassen

Mindestens 21 Tote bei Bränden in Kalifornien
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Mindestens 21 Tote bei den Bränden in Kalifornien

Tränen und ein Luftkuss: Deutsche Mesale Tolu bleibt in türkischer U-Haft

Prozess

Tränen und ein Luftkuss: Deutsche Mesale Tolu bleibt in türkischer U-Haft

Mesale Tolu sitzt seit dem 30. April im in der Türkei im Gefängnis

Mesale Tolu äußert sich

Prozess in der Türkei: "Sie haben mich vor den Augen meines Kindes gewaltsam festgenommen"

Niederländische Polizisten vor dem Rotterdamer Club Maassilo
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Konzert in Rotterdam nach Terrorwarnung abgesagt

Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.