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"Sommer der Liebe" Tinder-Studie geht von einem enormen Dating-Anstieg aus

Eine neue Tinder-Studie prophezeit einen "Sommer der Liebe", ausgelöst durch den Fortschritt der Corona-Impfkampagne.
Mitglieder der Dating App Tinder nutzen mittlerweile ihre Bios, um positive Antikörper-Testergebnisse und Impfstoffbestätigungen zu posten.
© Leon Neal / Staff / Getty Images
Die Dating-App Tinder prophezeit für den Sommer einen Anstieg der Dating-Zahlen. Durch den Fortschritt der weltweiten Corona-Impfkampagne erhoffen sich zahlreiche Singles schon bald wieder persönliche Dates.

Dieser Beitrag erschien zuerst an dieser Stelle auf RTL.de

Die Corona-Pandemie hat das Dating-Leben unzähliger Singles völlig auf den Kopf gestellt. Bereits seit Anfang 2020 gehören Social-Distancing-Regeln zur neuen Normalität. Ein Treffen im echten Leben mit einer neuen Bekanntschaft – womöglich sogar inklusive Händchenhalten, kuscheln und küssen? Für viele seitdem undenkbar. Laut einer neuen Studie von Tinder könnte sich das jedoch schon bald ändern. Bereits für den kommenden Sommer soll sich ein wahrer Dating-Boom abzeichnen.

Tinder prophezeit einen "Sommer der Liebe" nach dem vergangenem Corona-Jahr

Nach Monaten des Social Distancing, in denen Dates oft nur im virtuellen Raum stattfanden, sehnen sich viele Singles nach sozialer Interaktion. Doch seit einigen Wochen lassen sich große Fortschritte in der weltweiten Impfkampagne gegen das Coronavirus erkennen. Und das könnte in den kommenden Monaten für einen wahren Dating-Sommer sorgen. Ein solcher "Sommer der Liebe" zeichnet sich auch in einer aktuellen Studie der Dating-Plattform Tinder ab. In dieser wurden Bio-Inhalte sowie Chats Tausender Tinder-Mitglieder aus den USA ausgewertet und in Zusammenhang mit der pandemischen Entwicklung gestellt.

Bei der Auswertung zeigte sich: Während in der ersten Phase der Pandemie noch Themen wie "Quarantäne" und "Chillen" im Fokus der Nutzer standen, findet seit Anfang des Jahres ein reger Austausch über das Thema "Impfen" statt. Auch nutzen die Mitglieder ihre Bios, um ihre positiven Antikörper-Testergebnisse und Impfstoffbestätigungen zu posten.

Erst impfen, dann daten

Die Bereitschaft zum Daten steige also, sobald Impfungen (oder Antikörper) vorhanden seien, schlussfolgert Tinder in der Studie. "Fast ein Drittel der Singles gab an, dass es erst einen Impfstoff geben muss, bevor sie sich mit einer persönlichen Verabredung wohl fühlen."

"Sommer der Liebe": Tinder-Studie geht von einem enormen Dating-Anstieg aus

Sehen Sie im Video: Für ein Tinderdate reiste diese Dame 1600km quer durch die USA. Wie es kam es dazu, dass ihr Match sich so weit entfernt befand und noch wichtiger hat sich die Reise gelohnt?

RTL/stz

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