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Tod des polnischen Präsidenten: Kaczynskis Mutter weiß jetzt endlich Bescheid

Mehr als sechs Wochen hatte er geschwiegen, wollte der schwer kranken Mutter die Nachricht vom Tod ihres Sohnes nicht zumuten. Nun hat Jaroslaw Kaczynski, Bruder des verstorbenen polnischen Präsidenten Lech Kaczynski, der 84-Jährigen die bittere Wahrheit erzählt.

Gut sechs Wochen nach dem tragischen Absturz der polnischen Präsidentenmaschine hat die Mutter des verunglückten polnischen Präsidenten Lech Kaczynski nun vom Tod ihres Sohnes erfahren: Seine Tochter Marta und sein Zwillingsbruder Jaroslaw hätten der 84-jährigen Jadwiga Kaczynska vom Tod Lechs und seiner Frau Maria erzählt, sagte Elzbieta Jakubiak, Abgeordnete der Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS). Die Ärzte hätten den Zustand der Mutter so stabil eingeschätzt, dass sie die Nachricht verkraften könne. Jadwiga Kaczynska wird seit mehr als zwei Monaten im Krankenhaus behandelt.

Die Ärzte hätten ihren Gesundheitszustand unter Kontrolle, sagte Jakubiak weiter. Zudem seien Jaroslaw und Marta ständig bei ihr im Krankenhaus. Darüber, wie die 84-Jährige die Nachricht von der Tragödie aufnahm, äußerte sich Jakubiak nicht. Die Abgeordnete sagt nur, die Mutter habe den beiden Fragen zu den Umständen des Unglücks und zu den weiteren Opfern gestellt. Am Wochenende hatte Jaroslaw Kaczynski gesagt, der Zustand seiner Mutter bessere sich langsam, daher werde er ihr bald die Wahrheit sagen.

Der polnische Präsident war am 10. April mit seiner Frau und 94 weiteren Insassen gestorben, als sein Flugzeug in der Nähe der russischen Stadt Smolensk abstürzte. Der Präsident war auf dem Weg nach Katyn, um der Opfer des Massakers von Katyn zu gedenken, bei dem im Zweiten Weltkrieg 22.000 Polen von sowjetischen Geheimdiensteinheiten ermordet wurden.

AFP / AFP
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?