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Valentinstag in Japan: Wo Schokolade die Männerherzen zum Schmelzen bringt

Valentinstag verkehrt: In Japan beschenken die Frauen am 14. Februar ihren Liebsten. Anstelle von Rosen gibt es weiße Schokolade und Marshmallows.

Ein ganz normaler 14. Februar in Deutschland: Männerhorden belagern mit hektischem Gesichtsausdruck die Blumengeschäfte, Frauen füllen erwartungsvoll Vasen mit Wasser, in den Chefetagen der Rosenindustrie reibt man sich die Hände. Es ist wieder Valentinstag.

Doch nicht nur hierzulande wird am Tag des heiligen Bischofs von Terni der verliebten Herzen gedacht. Bis nach Japan hat es der Valentinsbrauch mittlerweile geschafft - allerdings mit kleinem Rollentausch und kräftiger Hilfe der Süßwarenindustrie.

Denn im Land der aufgehenden Sonne sind es die Frauen, die ihre Partner oder guten Freunde mit einem kleinen Präsent beglücken. Anstelle von Rosen werden Schokolade und andere Süßwaren verschenkt. Doch nur die Liebsten erhalten die "honmei-choco", die Liebesschokolade. Gute Freunde müssen sich mit der "giri-choco", der platonischen Freundschaftsschokolade, zufriedengeben.

Einen Monat später dürfen sich die Beschenkten dann revanchieren. Zum "Weißen Tag" am 14. März bedanken sich die Männer für ihr Valentinsgeschenk mit Schokolade und Süßkram. Ein geschäftstüchtiger Konditor hatte den Tag 1977 ins Leben gerufen.

jwi
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(