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Video Ein neues Schuljahr unter Corona-Bedingungen

Besprechung der Lehrer am Innerstädtischen Gymnasium Rostock. In wenigen Tagen beginnt in Mecklenburg-Vorpommern wieder die Schule. Auch für das Kollegium an diesem Gymnasium beginnt dann ein neues Schuljahr unter Corona-Bedingungen. Die Vorgabe der Landesregierung ist klar: Auch bei höheren Inzidenzen soll möglichst der Präsenzunterricht im Regelbetrieb gewährleistet werden. Markus Riemer ist der Direktor des Innerstädtischen Gymnasiums Rostock: "Jetzt nach den Sommerferien geht es erstmal ein bisschen zurück in Stufe Vorsicht, weil natürlich viele Urlaubsrückkehrer da sind, man ja merkt, dass die Inzidenzen auch wieder etwas steigen. So wird es also für die ersten zwei Wochen definitiv die Maskenpflicht auch wieder im Unterricht geben, und es wird auch das Testverfahren fortgesetzt. Zweimal in der Woche wird getestet. Das ist erst einmal die Vorgabe für die nächsten zwei Wochen." Außerdem müssen die Schüler eine Bestätigung der Eltern vorlegen, die besagt, dass die Kinder in den Ferien nicht in einem Risikogebiet waren. Eine weitere Säule für die Rückkehr in den Präsenz-Unterricht sind Impfangebote für Schülerinnen und Schüler ab 16 Jahren und für ungeimpfte Lehrkräfte. Lehrerin Maria Schütt hofft, dass alles gut gehen wird: "Und auch wenn Zahlen hochgehen, ist meine Hoffnung, dass wir wenig schlechte, schlimme Verlaufe haben werden, dass wir die Schule offen halten können. Denn ich glaube tatsächlich an die Macht der Impfung." In der Corona-Pandemie ist auch am Innerstädtischen Gymnasium Rostock die Digitalisierung vorangetrieben worden. Das wird helfen, falls es wider Erwarten doch noch zu Wechselunterricht oder gar Schulschließungen kommen sollte. Die Technik kann aber auch den Präsenzunterricht bereichern. Hier am Gymnasium hoffen die Lehrer so lange wie möglich unter normalen Bedingungen unterrichten zu können.
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In Mecklenburg-Vorpommern laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren.

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