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Video Weg frei für Impfung von 12- bis 17-Jährigen und für Auffrischungsimpfung

In der Debatte um das Impfen gegen Corona auch bei Kindern und Jugendlichen zeigen sich Infektiologen wie Christoph Spinner aus München der Auffassung, auch diese Gruppe in die Impfkampagne einzubeziehen: O-Ton: O-TON CHRISTOPH SPINNER, INFEKTIOLOGE AM KLINIKUM MÜNCHEN RECHTS DER ISAR („Es mehren sich aber derzeit ganz klar die Hinweise, dass Covid19-Infektionen, gerade durch die Delta-Variante, auch bei Kindern und Jugendlichen nicht folgenlos ausheilen. Und wenn sich diese Ergebnisse so bestätigen, dann ändert sich natürlich auch das Risiko-Nutzen-Verhältnis. Und Kinder, also jedes einzelne geimpfte Kind, hätte einen Vorteil von einer Impfung.") Nun scheint auch das umfassende Impfen für die 12- bis 17-Jährigen anlaufen zu können. Am Montag gab es dazu einen einstimmigen Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz, wie deren Vorsitzender, Klaus Holetschek von der CSU, am Montag in München sagte: O-Ton: Zudem sollten ältere Personen und Menschen mit Vorerkrankungen ab September eine Auffrischungsimpfung gegen das Coronavirus bekommen, um den Schutz zu verstärken. In der Regel soll dies sechs Monate nach Abschluss der ersten Impfserie erfolgen. Die Auffrischungsimpfung erfolge nur mit den Impfstoffen von Biontech oder Moderna. Dafür werde es mobile Impfteams geben. Auch Hausärzte können die Auffrischungsimpfung machen.
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Die Gesundheitsminister der 16 Bundesländer und Jens Spahn zeigen sich in beiden Fragen einer Meinung.

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