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Tierischer Überfall: Affe springt Touristin in den Ausschnitt - Video geht um die Welt

Ein Baby-Affe ist einer Touristin im thailändischen Chiang Mai in den Ausschnitt gesprungen - und entblößt dabei wohl versehentlich ihre Brust. Das Video des tierischen Angriffs wird in den Sozialen Netzwerken oft geteilt.

Tierischer Überfall: Affe springt Touristin in den Ausschnitt - Video geht um die Welt

Dieses Äffchen im thailändischen Chiang Mai hat es faustdick hinter den Ohren. Frech grapscht der Kleine nach dem Top von Brittany Bowman und entblöst ihre Brust. Die junge Frau nimmt es mit Humor. Immerhin ist das Äffchen ja auch noch ein Baby. Aber alle anderen Thailand-Besucher sollten gewarnt sein: Haltet eure Tops gut fest, wenn ihr in die Nähe von Affen kommt.

Themen in diesem Artikel
Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?