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Drohender Erstickungstod Zur richtigen Zeit am richtigen Ort: Polizisten retten einem Baby in letzter Sekunde das Leben

Eine dramatische Rettungsaktion im US-Bundesstaat Florida:


Ein 18 Monate altes Kind verschluckt einen Cracker.


Seine verzweifelte Mutter eilt auf die Straße mit ihrem Sohn in den Armen.


Im kritischen Moment fährt die Polizei vorbei und Amanda Zimmerman kann sie anhalten.


Die Beamten klopfen das Baby erfolglos auf dem Rücken, um den Fremdkörper zu entfernen.


Sie müssen mit einer Herzmassage anfangen, denn das Baby bekommt keine Luft.


Bei Säuglingen muss dabei beachtet werden: Zwei Kompressionen pro Sekunde mit zwei Fingern auf dem Brustbein drücken.


Da Babys und Kleinkinder noch sehr elastische Knochen haben, sind Knochenbrüche bei Wiederbelebungsmaßnahmen äußerst selten.


Das Universitätsklinikum Bonn empfiehlt zwei Beatmungen nach 30 Kompressionen.


Eine Variation sind zwei Beatmungen pro 15 Druckstöße.


Dafür holt ein Polizist holt ein Gerät aus dem Wagen.


Nach drei angespannten Minuten kommen die Rettungssanitäter an.


Die Polizisten können den Atemweg im Krankenwagen befreien.


Das Kind überlebt den Vorfall und bekommt sogar Besuch von seinen Helden.


Zimmerman sagt, sie wolle an einem Wiederbelebungskurs teilnehmen, um in so etwas Zukunft zu verhindern.
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Unglaubliches Timing: Eine junge Mutter rennt mit ihrem Sohn auf dem Arm auf die Straße und hält einen zufällig vorbeifahrenden Polizeiwagen an. Das Kind droht zu ersticken. Ohne zu zögern, eilen die Beamten zur Hilfe.

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