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Pendler entpuppt sich als Personalchef: Warum man sich gut überlegen sollte, zu wem man "Fuck You" sagt

Im Gedränge der Londoner U-Bahn kochen die Emotionen schon mal hoch. Ein "Fuck you" ist schnell dahingesagt. Doof nur, wenn man den anderen ein zweites Mal trifft - etwa beim Bewerbungsgespräch.

In der Londoner "Tube" herrscht oft starkes Gedränge

In der Londoner "Tube" herrscht oft starkes Gedränge

Die morgendliche Reise zur Arbeit ist für viele nicht der schönste Teil des Tages. Entweder man steckt im Stau, oder man drängt sich mit hunderten Menschen in öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Luft ist schlecht, die U-Bahn quietscht - die Stimmung ist oft gereizt. Warum man trotzdem immer einen kühlen Kopf bewahren sollte, zeigt die kuriose Geschichte von Matt Buckland aus London, seine Story wurde über Twitter tausende Male geteilt.

Der Personalmanager einer Venturekapital-Firma steckt morgens im Londoner U-Bahn-Gedränge fest, als ein Fremder ihn von hinten anschiebt. "Ich stand an der Seite, um jemanden aussteigen zu lassen, er dachte wohl ich würde ihm einfach im Weg stehen", erzählte Buckland der Nachrichtenseite "Buzzfeed". "Ich drehte mich um und sagte, ich würde auch aussteigen, woraufhin er sich an mir vorbeischob, sich umdrehte und mir vorschlug, ich solle mich ins Knie ficken."

Nicht gerade die feine englische Art. Doch wie heißt es so schön: Man sieht sich immer zweimal im Leben.

Man sieht sich immer zweimal

Am Nachmittag hatte Buckland zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen. Er war auf der Suche nach einem Kandidaten. Als dieser durch die Tür kam, staunte der Manager nicht schlecht: Ihm stand der unhöfliche Mitreisende vom Morgen gegenüber.

"Zunächst erkannte er mich nicht - ich fragte ihn, wie sein Weg zur Arbeit war". Immerhin: Buckland ließ Milde walten und warf dem Kandidaten sein rüpelhaftes Verhalten nicht vor: "Am Ende des Interviews lachten wir gemeinsam über den Vorfall", sagte er "Buzzfeed".

Allerdings: Seine Firma entschied sich am Ende doch für einen anderen Kandidaten.

amt
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.