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Bahn-Anschläge: Bahn-Überwachung bereits vereinbart

Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble zufolge wird die Bahn zusätzliche Überwachungskameras installieren. Für m,ehr Sichrheit sollen außerdem Spürhunde und Spezialhubschrauber sorgen. Sicher ist, dass eine umfassende Überwachung viel Geld kosten wird.

Nach den gescheiterten Anschlägen auf deutsche Regionalzüge gibt es Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble zufolge bereits konkrete Absprachen mit der Deutschen Bahn für eine Ausweitung der Video-Überwachung.

"Ich habe mit der Bahn vereinbart, dass dort, wo es noch sinnvoll ist, weitere Kameras installiert werden", sagte der CDU-Politiker dem Magazin "Focus" lauft Vorab-Bericht. Er sprach sich zudem für eine deutliche Ausweitung der Überwachung auch an anderen Orten aus. "An jedem Brennpunkt öffentlicher Kommunikation, auf Bahnhöfen, Flughäfen, großen Straßen und Plätzen, ist Video-Überwachung machbar und sinnvoll."

Spezial-Hubschrauber und Spürhunde

Eine umfangreichere Überwachung koste aber Geld. "Wir müssen die Bahngleise intensiver überwachen, denn der Sprengstoff muss nicht im Zug sein, der kann auch an der Schiene befestigt werden", sagte Schäuble. "Es gibt spezielle Kameras, die vom Hubschrauber aus Sprengstoff dort finden können. Die müssen wir anschaffen, das kostet Geld." Dies sei Aufgabe der Polizei. Darüber hinaus müsse die Zahl der Spürhunde erhöht werden. "Wenn ein paar mehr Hunde durch das Gepäck schnüffeln, hat das größere präventive Wirkung. Die finden auch was." Dagegen könne die Bahnpolizei mit ihren 5800 Mann unmöglich als Sicherheitspersonal alle Züge begleiten. Täglich seien 36.000 Personenzüge unterwegs.

In der geplanten Anti-Terror-Datei sollte Schäuble zufolge auch die Religionszugehörigkeit gespeichert werden. Dies sei "ein wesentliches Kriterium, genauso wie berufliche Fähigkeiten". Dabei gehe es nicht darum, Moslems "unter Generalverdacht zu stellen, im Gegenteil".

Schäuble hat bereits erklärt, die vorbeugenden Möglichkeiten der Sicherheitsbehörden verstärken zu wollen. Dazu zähle auch die Kontrolle des Internets.

Reuters

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(