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Tierische Trauer: Welpe "Doki" weicht nicht von der Seite seines getöteten Herrchens

Das muss Liebe sein: In Chile hat ein junger Hund derart herzergreifend um sein zuvor getötetes Herrchen getrauert, dass selbst die leiderprobten Rettungshelfer ergriffen waren. Ihr Foto des untröstlichen Welpen macht nun im Netz die Runde. 

Welpe Doki trauert um sein tödlich verunglücktes Herrchen

Welpe Doki weilt sichtlich trauernd neben seinem tödlich verünglückten Herrchen

Wohl nur selten hat ein Bild so eindrücklich eingefangen, wie innig eine Beziehung zwischen Mensch und Tier sein kann: Es zeigt einen sichtlich trauernden Welpen, der mit gesenktem Blick auf dem Boden der chilenischen Stadt Conceptión liegt. Neben ihm ist eine orangefarbene und mit einem Stein beschwerte Plastikfolie zu sehen, die offensichtlich einen Leichnam verdeckt. Dahinter stehen uniformierte Männer und einige Schaulustige.

Aufgenommen hat das Bild die chilenische Nichtregierungsorganisation "Corporación de Emergencias del BioBio". Einem Bericht der "Daily Mail" zufolge fanden die Rettungskräfte "Doki", so der Name des Hundes, am Ort eines schweren Verkehrsunfalls vor, der seinem 23-jährigen Herrchen kurz zuvor das Leben gekostet hatte. Weil der Welpe partout nicht von der Seite des Verstorbenen weichen wollte - selbst dann nicht, als dessen Leichnam bereits mit einer Folie abgedeckt war - fotografierten die Männer das offensichtlich untröstliche Tier kurzerhand und veröffentlichten die Aufnahme später auf Facebook.

"Geschichte von wahrer Liebe und Loyalität"

Dort bekunden seitdem unzählige User ihr Beileid und zeigen sich extrem bewegt von Dokis Verhalten. Eine Userin schreibt: "Das Gesicht des armen Welpen lässt mich einen tiefen Schmerz in meiner Seele spüren". Eine andere kommentiert: "Das ist eine Geschichte von wahrer Liebe und Loyalität".


mod
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(