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Der Verschleierung verdächtigt: Israelischer Atomexperte kritisiert Japans Informationspolitik

Hält die japanische Regierung das wahre Ausmaß der Reaktorkatastrophe von Fukushima geheim, um ihr Gesicht nicht zu verlieren? Der israelische Atomexperte Uzi Even befürchtet einen solchen Schamreflex.

Ein israelischer Atomexperte hat Japan vorgeworfen, die große Gefahr einer nuklearen Katastrophe zu verschleiern. "Die Japaner verheimlichen Tatsachen über das Atomunglück und den vermutlich sehr großen Schaden", sagte der Chemieprofessor und ehemalige Abgeordnete Uzi Even der israelischen Zeitung "Maariv" (Dienstagsausgabe). Even habe in der Vergangenheit im israelischen Atomreaktor in Dimona gearbeitet.

"Wenn es ein Fallout von Plutoniumoxid gibt - eine hochgiftige Substanz, die in dem explodierten Reaktor verwendet wird - dann wird für Tausende von Jahren niemand mehr die Stätte betreten können", sagte der 70-Jährige. "Die Japaner sagen aus Scham nicht die Wahrheit, aber es ist nur eine Frage der Zeit, wann ihnen alles ins Gesicht explodiert."

Even forderte angesichts der Katastrophe in Japan eine Überprüfung des israelischen Kernreaktors in Dimona. "Die Folgen des Vorfalls in Japan müssen in Israel in Betracht gezogen werden", sagte der Atomexperte. "Der Reaktor in Dimona ist alt, fast 50, und seine Schwachstelle ist das Kühlsystem." Er habe seit Jahren gefordert, der Atomreaktor müsse geschlossen und ein neuer gebaut werden. "Man muss hier zwar keine Angst vor einem Tsunami haben, aber wir müssen mit externer Sabotage rechnen."

Der israelische Rundfunk meldete am Dienstag, Israel hole die Familien seiner Diplomaten aus Japan zurück. Grund seien die Furcht vor erhöhter nuklearer Strahlung, die häufigen Stromausfälle und die Nachbeben. Die Diplomaten selbst sollten in Japan bleiben, die Botschaft in Tokio arbeite normal weiter.

jwi/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(