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Dormagen-Störfall: Flammeninferno im Chemiewerk

Flammeninferno in der Nähe von Köln: Eine geplatzte Leitung mit dem hochentzündlichen Gas Ethylen hat am Montag einen Großbrand in einem Chemiewerk ausgelöst. Die etwa 15 Meter hohe Stichflamme brachte einen mit giftigem Acrylnitril gefüllten Tanker zum Explodieren. Es entstand eine riesige Rauchwolke.

Die Löscharbeiten könnten sich noch über Stunden hinziehen, sagte Feuerwehrsprecher Markus Fertig am Abend. Verletzt wurde niemand. Messungen ergaben keine Schadstoffbelastung. Zwei Anwohner mit Augenreizungen seien lediglich vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht worden, sagte Patrick Griefers, Sprecher des betroffenen Ineos-Chemiewerks.

"Acrylnitril verbrennt vollständig in der Atmosphäre, wir hatten Glück", betonte er. Für die Anwohner bestehe keine unmittelbare Gefahr. Dennoch sollten sie wegen der starken Rauchentwicklung Fenster und Türen geschlossen halten. Eine riesige Rauchwolke zog in 500 Metern Höhe Richtung Köln. Die Feuerwehr mit etwa 200 Kräften kämpfte ab 14.30 Uhr gegen die zum Teil haushoch lodernden Flammen. Der Gastank wurde mit Wasser gekühlt, angrenzende Gebäude evakuiert. Wann die Produktion wieder aufgenommen werden kann, ist ebenso wie die Schadenshöhe noch unklar. Aus Sicherheitsgründen stoppte die Bahn den Zugverkehr auf der Strecke zwischen Köln-Worringen und Dormagen. Auch die angrenzende Autobahn A57 musste wegen starker Sichtbehinderung zwischen dem Kreuz Köln-Nord und Kreuz Neuss-Süd gesperrt werden. Eine Höhe des Schadens sei noch nicht kalkulierbar, sagte Griefers.

AP

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(