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Mord auf Kreuzfahrtschiff: Ehemann bringt seine Frau um, weil sie ihn auslachte

Auf dem Luxuskreuzfahrtschiff "Emerald Princess" vor der Küste Alaskas hat ein Mann am Dienstagabend seine Ehefrau umgebracht. Als Grund gab der Mann an, sie habe über ihn gelacht. 

Das Kreuzfahrtschiff "Emerald Princess"

Das Kreuzfahrtschiff "Emerald Princess" im Hafen von Alaska

Es war die Jubiläumsreise des Ehepaars mit einigen Freunden. Auf dem Kreuzfahrtschiff "Emerald Princess" waren Kristy Manzanare aus dem US-Bundesstaat Utah mit ihrem Mann Kenneth und ihren drei Töchtern vor der Küste Alaskas unterwegs. Das Ehepaar stritt, für die 39-Jährige ging die diese Auseinandersetzung tödlich aus, berichtet ntv.

Augenzeugen berichten, dass eine der Töchter aus der Kabine gelaufen sei und nach Hilfe gerufen habe. Ein Passagier sei dann in die Kabine geeilt und habe die blutüberströmte Frau auf dem Boden liegen gesehen, berichtete das FBI. Demnach hielt er den Ehemann fest, bis das Personal eintraf. Angeblich versuchte der mutmaßliche Täter noch, die schwer verletzte Frau über Bord zu werfen. Wenig später sei die Frau an einer schweren Kopfverletzung gestorben. Laut FBI wurde Kenneth Manzanare in der Kabine des Paares gestellt und verhaftet. Für seine Tat soll er folgende Erklärung abgegeben haben: "Sie hat nicht aufgehört, mich auszulachen."

Passagiere sind geschockt

Nach einer entsprechenden Lautsprecherdurchsage sollen die Urlauber im ersten Moment einen Scherz vermutet haben. Für den Tag war das Motto der Themenreise "Mord Mystery Night". Auf dem Kreuzfahrtschiff befanden sich über 4000 Passiere und Crew-Mitglieder. Das Schiff wurde nach Anchorage umgeleitet, damit die Ermittler an Bord gehen konnten. Das FBI ermittelt nun zu dem Todesfall.

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dm
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Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?