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Einsturz des Stadtarchivs: Kölns OB geht gegen Baudezernenten vor

Der Einsturz des historischen Stadtarchivs in Köln hätte offenbar verhindert werden können, wenn frühzeitig über Grundwasser, das in die dortige U-Bahn-Baustelle eindrungen war, informiert worden wäre. Zwei Menschen verloren ihr Leben - auch, weil der Baudezernent der Stadt offenbar Informationen zurückhielt. Nun soll er gehen.

Weil der Kölner Baudezernent Bernd Streitberger (CDU) wichtige Informationen zum Stadtarchiv-Einsturz zurückgehalten haben soll, drohen ihm nun Konsequenzen. Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) hat am Montag ein Disziplinarverfahren gegen den Dezernenten eingeleitet. Das teilte die Stadt mit. Beim Einsturz des Stadtarchivs und zweier angrenzender Wohnhäuser waren am 3. März zwei junge Männer getötet worden. Schwere Grundwasserprobleme an der angrenzenden U-Bahn-Baustelle waren vermutlich Auslöser des Unglücks.

Am Wochenende war bekanntgeworden, dass es schon im September ernstzunehmende Grundwasserprobleme an der U-Bahn-Baustelle gegeben hatte. Das geht aus Baustellenprotokollen hervor, die Streitberger und die Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) zwar spätestens seit dem 12. März kannten, über die sie Schramma den Angaben der Stadt zufolge aber nicht informierten.

SPD fordert personelle Konsequenzen

Die Kölner SPD fordert deshalb Streitbergers Rücktritt. Außerdem verlangt sie den Rücktritt des Technischen Vorstands der KVB, Walter Reinarz (CDU). Die KVB - Bauherrin bei der U-Bahn-Erweiterung - wollten ursprünglich am Montagmittag in einer Pressekonferenz dazu Stellung nehmen. Der Termin wurde aber kurzfristig abgesagt. Der Aufsichtsrat der Verkehrsbetriebe tagte auch am Abend noch.

Schramma bezeichnete das Zurückhalten der Informationen als Skandal und kündigte an, einen Weiterbau der U-Bahn gebe es jetzt nur noch nach Begutachtung durch unabhängige Experten. Der OB wolle "absolute Aufklärung", und das betreffe "latent" alle, die ihm gegenüber möglicherweise Informationen verschwiegen hätten, sagte eine Sprecherin der Stadt.

Die Kölner Staatsanwaltschaft ermittelt derzeit gegen Unbekannt - unter anderem wegen fahrlässiger Tötung. Möglicherweise war der Boden unter dem Archiv instabil geworden, weil zu viel Wasser und Kies in der U-Bahn-Baugrube abgesaugt worden waren.

DPA / DPA
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Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?
(Der Anfang der Theorie von mir ist unter dem Text der der nachvollzieungs hilfe mit einem 🙃 gekennzeichnet). Ich bin ein recht analysierendender und über mehrere Richtungen hinterfragender Menschen. Eine Theorie die mir in den sin Kamm aber die ich aus eigenemen Ermessensen erst zu grob und simple Fand aber Recht gut mit gängigenen Theorienen Einhergeht wie die (finde ich zu Erprobt stopende) Urknall Theorie, deren Ausbau wo sie durch ein höher dimensiodimensionales Schwarzes Loch aus ging und auch etwas von der multiversums Theorie. 🙃 Meine (mir imer noch zu vorkommende) Theorie geht davon das Der Urknall eine Explosion im und nicht des raumes ist, das ein extrem massereiches Schwarzes Loch das aufgrund des von mangelndem Nachschub Explodierte und durch diese kinetische Energie wie in der Urknall Theorie den Inhalt freisete. aber die Expansion des universums nicht die Ausbreitung des Raumes ist sondern viel ehr eine Zerstreuung Des Inhaltes in einem Raum stattfindet, vergleichbarear mit anderen Explosionen die Inhalt freizusetzenen. PS. ist zwar recht grob für meine persönlichpersönlichen Verhältnisse- (mache meist komplexere, effizientere und schlusvolgerungs fähigere Theorien und ist mir selber etwas schwammig ist eine meinens erachtens funktionell ergänzung zum Thema Uhrknall ) -und und verändertrt im grunde nur etwas den Blickwinkel gängiger Theorien aber in einen effektivenen und nachvollziehbaren weg. Diese Theorie ist Vorwiegend mit sipelerer hrangehensweise aufgebaut als meine anderen und dementsprechend mir etwas Unwohl sie zu veröffentlichen aber im Grunde eine meiner Meinung legitime logische Ergänzung. Was meint ihr?
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?