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Fährunglück in Südkorea: Kapitän der "Sewol" soll Evakuierung verzögert haben

Nach dem Fährunglück in Südkorea werden noch 270 Menschen vermisst. Taucher sind im Schiff auf erste Leichen gestoßen. Der Kapitän der Fähre ist in Haft - er soll fahrlässig gehandelt haben.

Der Kapitän der havarierten südkoreanischen Fähre "Sewol" will die Evakuierung des Schiffes aus Sicherheitsgründen hinausgezögert haben. Die Strömung sei zum Unglückszeitpunkt sehr stark und das Wasser kalt gewesen, sagte Lee Jun Seok am Samstag nach einer Vorführung vor dem Gericht in Mokpo vor Journalisten. Die Insassen hätten im Wasser fortgerissen werden können, zunächst seien keine Rettungsboote in Sicht gewesen. Der 68-jährige kam wegen Fahrlässigkeit und weiterer Vorwürfe in U-Haft. Auch gegen den Steuermann und die Dritte Offizierin erließ das Gericht Haftbefehle.

Die 26-Jährige steuerte die Fähre zur Unglückszeit zum ersten Mal, wie Medien berichteten: Vor der Unglücksfahrt habe die junge Frau mit dem Nachnamen Park noch nie ein Schiff durch die Gewässer gesteuert, die für ihre starken Strömungen berüchtigt sind, berichtete der staatliche Sender Arirang und berief sich auf die Ermittler.

Taucher entdecken Leichen im Wrack

Rettungsmannschaften setzten die Suche nach Überlebenden unter den rund 270 vermissten Insassen drei Tage nach dem Untergang des Schiffs vor der Südwestküste Südkoreas fort. In der Nacht sahen Taucher erstmals Leichen im gesunkenen Wrack, wie der Rundfunksender KBS berichtete. Allerdings sei es nicht möglich gewesen, die drei Körper in einer Kabine zu erreichen. Für die Taucher ist es wegen der starken Strömungen schwierig, ins Innere des Wracks vorzudringen.

Kapitän Lee wird vorgeworfen, das Schiff im Stich und die Passagiere - darunter viele Jugendliche auf einem Ausflug - ihrem Schicksal überlassen zu haben. Auf die Frage, ob er eine Evakuierung angeordnet habe, sagte er nur: "Ja". Überlebende hatten dagegen gesagt, es habe keine Durchsage gegeben, das Schiff zu verlassen - auch nicht, als die Fähre bereits auf der Seite gelegen habe. Experten vermuten, dass durch die verspäteten Evakuierungsversuche kostbare Zeit verloren ging, in der Leben hätten gerettet werden können. Die Staatsanwaltschaft beschuldigt den Kapitän unter anderem, gegen Dienstpflichten und Seerecht verstoßen zu haben.

Kapitän früh von Bord gegangen

Das Verhalten des Kapitäns und der Crew wurde schon unmittelbar nach dem Untergang stark kritisiert. Überlebende berichteten, der Kapitän habe das Schiff als einer der ersten verlassen.

Die Auto- und Personenfähre war am Mittwoch in Seenot geraten und dann innerhalb von drei Stunden fast vollständig gesunken. Nach den jüngsten Angaben der Behörden waren 476 Menschen an Bord, über 320 von ihnen waren Schüler auf einem Ausflug. Bis zum Samstagabend wurden die Leichen von 32 Insassen rund um die Fähre aus dem Wasser gezogen. 174 Menschen wurden gerettet.

Luft in das Schiff gepumpt

Wie es zu der Katastrophe kam, ist noch ungeklärt - doch ereignete sich das Unglück kurz nach einem Kurswechsel. Jetzt müsse geklärt werden, ob es "eine normale Richtungsänderung war oder eine Kursänderung infolge von unnormalen Begleitumständen", sagte der Leiter des Ermittlungsteams, Park Jae Uhk.

Auch am Samstag versuchten Taucher trotz widriger Wetterverhältnisse und starker Gezeitenströmung, ins Innere des Wracks vorzudringen. Auch wurde Luft in das gesunkene Schiff gepumpt. Vor allem Angehörige der Vermissten hoffen nach wie vor, dass Überlebende gefunden werden. Einige der Passagiere könnten Experten zufolge den Untergang zunächst in einer Luftblase überlebt haben. Allerdings sei es angesichts der niedrigen Wassertemperatur und des schwindenden Sauerstoffs schwierig, darin mehr als zwei Tage zu überleben.

amt/DPA/AFP / DPA
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