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Flug AH5017 vermisst: Air Algérie verliert Kontakt zu Passagiermaschine

Eine Maschine der algerischen Fluggesellschaft Air Algérie ist verschwunden. 50 Minuten nach dem Start brach der Kontakt zum Flugzeug ab. Ein TV-Sender berichtet, es sei über dem Niger abgestürzt.

Eine von Air Algérie gecharterte Maschine ist in Afrika verschwunden

Eine von Air Algérie gecharterte Maschine ist in Afrika verschwunden

Die Fluggesellschaft Air Algérie hat nach eigenen Angaben den Kontakt zu einer ihrer Maschinen im Luftraum über Afrika verloren. Der Kontakt mit der Flugüberwachung sei am Donnerstag etwa 50 Minuten nach dem Start in der burkinischen Hauptstadt Ouagadougou abgerissen, zitierte die Nachrichtenagentur APS aus einer Mitteilung der staatlichen Airline.

Das verschollene Flugzeug der Air Algerie soll laut einem Medienbericht über dem Niger abgestürzt sein. Wie der private algerische Fernsehsender El-Nahar meldete, kam es zu dem Unglück, nachdem die Maschine den Luftraum der Stadt Niamey durchquert hatte. Eine offizielle Bestätigung gab es zunächst nicht.

Das Flugzeug befand sich auf dem Weg nach Algier. Wie AFP aus Unternehmenskreisen erfuhr, hat Air Algérie die Maschine von der spanischen Gesellschaft Swiftair gechartert. Die Maschine könnte zum Zeitpunkt ihres Verschwindens über Mali geflogen sein. Eine offizielle Bestätigung dafür gab es allerdings nicht.

116 Menschen an Bord des vermissten Flugzeugs

Laut einer Miteilung von Swiftair soll es sich bei dem Flugzeug um eine McDonnell Douglas MD83 handeln. An Bord des Fluges von Burkina Faso nach Algerien seien 110 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder gewesen - unter ihnen die beiden Piloten.

Die Hintergründe des Vorfalls waren zunächst unklar. Die Fluggesellschaft setzte den Angaben zufolge einen Notfallplan in Kraft. Nach Angaben auf der Website der Airline bietet Air Algérie pro Woche vier Verbindungen auf der Strecke an. Rettungsmannschaften arbeiteten daran, die Umstände des Verschwindens zu klären, teilte Swiftair mit.

In der vergangenen Woche war eine Boeing 777 von Malaysia Airlines mit fast 300 Menschen an Bord über der Ostukraine vermutlich abgeschossen worden. Die ukrainische Regierung verdächtigt prorussische Rebellen, was diese zurückweisen. Der Fall hat eine weltweite Debatte darüber ausgelöst, ob Passagiermaschinen weiter über Krisenregionen fliegen sollten.

mka/AFP/DPA / DPA
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Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.