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"Was ist er wert?": Vater will Baby bei Pfandleiher abgeben – sein Scherz geht voll nach hinten los

In den USA hat ein Mann seinen etwa sieben Monate alten Sohn zu einem Pfandleihhaus gebracht, dort auf die Theke gelegt und gefragt, was das Baby wohl wert sei. Sein Gegenüber fand das weniger witzig und alarmierte die Polizei.

Baby - Pfandleihhaus - Großfahndung - Snapchat

Eine Kamera filmte den Mann dabei, als er seinen Sohn, wenn auch nur zum Spaß, im Pfandleihhaus abgeben wollte, um das Video später auf Snapchat zu posten

Dieser Scherz ging voll daneben: Brian Slocum, ein alleinerziehender Vater aus Florida, hat seinen kleinen Sohn in einem Pfandleihhaus auf die Theke gelegt und nach dessen Wert gefragt. Er wollte die Szene laut US-Medienberichten für einen komischen Videoclip verwenden. Doch der Besitzer des Ladens in Sarasota war alles andere als amüsiert und rief die Polizei.     

Nach dem 43-jährigen Vater lief dann rasch eine Großfahndung an, sein Foto wurde in regionalen Fernsehsendern gezeigt. Slocum kontaktierte daraufhin selbst die Polizei – und Dutzende Beamte umzingelten nach seiner eigenen Schilderung bald seine Wohnung. Die Polizei habe seinen Scherz "überhaupt nicht lustig oder komisch" gefunden, wurde Slocum in den Medienberichten zitiert. Der schlechte Witz blieb für ihn dann aber ohne weitere Folgen.

‪ CASE UPDATE: The man in the video released last night is the father of the child seen in the infant carrier. He’s...

Gepostet von Sarasota Police Department am Dienstag, 7. Mai 2019

   

"Er ist kaum gebraucht und siebeneinhalb Monate alt"

"Dies ist, was ich habe", hatte der Vater in dem Pfandleihhaus über seinen Sohn Caden gesagt, den er im Kinderautositz auf die Theke legte. "Er ist kaum gebraucht und siebeneinhalb Monate alt. Was denken Sie, was er wert ist?" Als der schockierte Eigentümer des Ladens nicht reagierte, zog Slocum wieder mit dem Kind von dannen: "Ich brauche nur einen Babysitter für zwei Wochen", sagte er den Berichten zufolge beim Verlassen des Ladens.    

Slocum habe "ziemlich ernst" gewirkt, sagte der Pfandleihhaus-Besitzer Richard Jordan. Er habe das Baby herumgedreht und gesagt: "Kann ich das verpfänden?" Auch nachdem sich das Ganze als Scherz entpuppte, konnte Jordan nicht lachen: "Das ist nicht lustig, das ist eine ernsthafte Angelegenheit", entrüstete er sich.    

Vater wollte Geschichte auf Snapchat veröffentlichen

Slocum wollte die Pfandleih-Story für einen Beitrag im Internetdienst Snapchat nutzen. Dort stellt er regelmäßig Videos ein, die er für lustig hält. Die Polizei teilte mit, das Kind sei bei seinem Vater in "sicherem" Zustand gefunden worden, ein strafrechtliches Vorgehen gegen den Mann sei nicht geplant. 

Millennial-Eltern bitten Nachbarn bei "Meal Train" um dreiste Hilfe
mod / AFP
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CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.