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Hannover: Brennender Mann stürzt von Oberleitungsmast

Ein brennender Mann ist von einem Oberleitungsmast in ein Gleisbett gestürzt. Zuvor hatten ihn Passanten entdeckt, als er auf dem Mast in einem Hannoveraner Bahnhof stand und brannte. Feuerwehrleute löschten die Flammen. Der Mann überlebte schwer verletzt.

Ein Mann ist am späten Donnerstagabend im Bahnhof Kleefeld in Hannover durch einen Stromschlag in Brand geraten. Wie die Feuerwehr mitteilte, hatten Passanten den etwa 35 Jahre alten Mann in Flammen stehend auf einem Oberleitungsmasten entdeckt. Er sei dann ins Gleisbett gestürzt.

Feuerwehrleute löschten die Flammen und zogen den etwa 35-Jährigen von den Schienen, berichtete ein Polizeisprecher. Man müsse von einem Selbstmordversuch ausgehen, so der Sprecher. 60 bis 70 Prozent der Körperoberfläche des Mannes seien verbrannt. Er wurde im Zentrum für Schwerbrandverletzte der Medizinischen Hochschule Hannover behandelt. Seine Überlebenschancen sind gering.

DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(