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Hochwasser in Australien: Wiederaufbau wird Jahre dauern

Das derzeitige Hochwasser kommt den Australiern teuer zu stehen. Finanzminister Wayne Swan bezeichnete die Naturkatastrophe als teuerste in der Geschichte des Landes.

Australien erlebt mit dem derzeitigen Hochwasser wohl seine teuerste Naturkatastrophe. "Es scheint, als würde dies möglicherweise - gemessen in wirtschaftlichen Größen - die größte Naturkatastrophe in unserer Geschichte", sagte der australische Finanzminister Wayne Swan am Montag. Der Wiederaufbau werde Jahre in Anspruch nehmen. Swan kündigte wegen der immensen Kosten durch die Schäden, die das Hochwasser vor allem in den Bundesstaaten Queensland und Victoria verursacht hat, einige schwierige Sparmaßnahmen an. Genauer wurde der Finanzminister dabei nicht.

Die Zeitung "The Australian" (Montagausgabe) schätzt die Kosten für den Wiederaufbau allein in Queensland auf zehn Milliarden Australische Dollar. Ein Zentralbanksmitglied hatte in der vergangenen Woche gewarnt, die Naturkatastrophe könnte das Wirtschaftswachstum um einen Prozentpunkt reduzieren, was fast 13 Milliarden Dollar weniger Wirtschaftsleistung entspräche.

Queenslands Ministerpräsident Anna Bligh wollte sich am Montag mit Abgeordneten treffen, um über einen Plan zum Wiederaufbau zu beraten. Während sich die Bürger von Queensland den Aufräumarbeiten widmen, kämpft der Süden des Landes jetzt mit dem Hochwasser. In Victoria überschwemmten die Wassermassen 46 Städte.

Reuters / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(