HOME

Nordseeinsel Juist: 650 Passagiere sitzen im Watt auf Fähre fest

Nichts geht mehr: Die Fähre "MS Frisia II" hat sich auf dem Weg von der Insel Juist zum Festland im Schlick festgefahren. Rund 650 Passagiere warten nun auf das nächste Hochwasser - und hoffen, dass es reicht.

Die Fähre MS Frisia II verlässt den hafen von Norddeich

Erst beim nächsten Hochwasser am Abend kann die Fähre "MS Frisia II" weiter Richtung Festland fahren (Archivbild)

Wer derzeit nach Juist oder von der Nordseeinsel aufs Festland will, muss viel Geduld oder Glück haben, oder am besten beides. 650 Passagiere auf der Fähre "MS Frisia II" schafften am Dienstagmorgen nur die Hälfte der nur wenige Kilometer langen Strecke zwischen Juist und dem Festlandhafen Norddeich Mole. Dann fuhr sich die 63,5 Meter lange Fähre im Schlick fest. Von da an hieß es: Warten auf das nächste Hochwasser am Dienstagabend.

Die "Frisia II" war um 6.45 Uhr von Juist mit vier weiteren Schiffen der AG Reederei Norden-Frisia in Richtung Norddeich aufgebrochen. "Vier Schiffe haben es mehr oder weniger problemlos geschafft, die Frisia II ist im Schlick aufgelaufen", sagte der Fahrdienstleiter der Reederei, Ralf Ackermann. Die Lage sei nicht dramatisch; es besteht keine Gefahr, dass das Schiff kippt. 

Millimeter-Arbeit befürchtet

"Wir brauchen nur die sprichwörtliche Handbreit Wasser unterm Kiel. Dann könnten wir uns mit Motorenkraft freischwimmen", hofft Ackermann. "Da könnte das Hochwasser gerade so reichen." Allerdings drückt Ostwind seewärts, da fällt das Hochwasser schon mal niedriger aus. Es könnte also Millimeter-Arbeit werden, immerhin wiegt das Schiff einige hundert Tonnen. 


Nicht nur der Weg von Juist ans Festland ist derzeit nur mit Glück zu bewältigen. Auch umgekehrt ist es schwierig. Die Inselflieger, die bei normalen Wetterbedingungen fast stündlich den Fünf-Minuten-Flug von Norddeich nach Juist absolvieren, warten auf Wetterbesserung. "Derzeit geht nichts. Die Start- und Landebahn ist völlig vereist", hieß es bei den Inselfliegern.

mod / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(