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Mordserie nach Ausbruch: Jaguar büxt aus Zoogehege aus und tötet sechs Tiere

In einem Zoo in New Orleans, im US-Bundesstaat Louisiana, ist ein Jaguar aus seinem Gehege ausgebrochen. Die Raubkatze ging danach stundenlang auf Beutetour. Am Ende waren sechs Tiere tot.

Ein Jaguar hat in den USA sechs Tiere in einem Zoo getötet

Ein Jaguar hat in den USA sechs Tiere in einem Zoo getötet (Symbolfoto)

Picture Alliance

Den Mitarbeitern im Audobun Zoo in New Orleans im US-Bundesstaat Louisiana muss sich ein furchtbares Bild geboten haben. Sechs Tiere lagen tot in ihrem Gehege. Getötet von einem Jaguar, der selbst aus seinem ausgebrochen war.

Wie der Zoo mitteilt, bemerkten Mitarbeiter den Ausbruch am Samstagmorgen um kurz nach 7 Uhr. Der dreijährige Valerio tötete vier Alpakas, ein Emu und einen Fuchs bevor er fast eine Stunde später von einem Tierarzt sediert und zurück in sein Gehege gebracht wurde. Drei weitere Tiere wurden bei dem Vorfall verletzt. 

Jaguar soll nicht eingeschläfert werden

Das Tier würde jedoch nicht eingeschläfert werden, heißt es. "Der Jaguar hat das gemacht, was Jaguars eben machen", so Joel Hamilton, Vizepräsident des Zoos. Man werde den Vorgang jedoch genau untersuchen. 

jek
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(