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Ein so gar nicht lustiger Trend: Wie Killer-Clowns Straßen in den USA und Großbritannien unsicher machen

Es soll wohl lustig sein, ist es aber irgendwie so gar nicht: In den USA und Großbritannien machen derzeit wieder vermehrt Menschen in gruseligen Clown-Kostümen Jagd auf Passanten. Teilweise kommt es sogar zu gewalttätigen Übergriffen.

Ein Killer-Clown auf der Jagd in Liverpool

Ein Killer-Clown auf der Jagd in Liverpool

Killer-Clowns lehren Menschen in den USA und Großbritannien das Fürchten. Was als unlustige Streiche für sogenannte "Prank-Videos" im Internet begann, entwickelt sich aktuell wieder zum ernsten Problem. Immer mehr Fälle werden gemeldet, in denen Menschen in gruseligen Clown-Kostümen à la Pennywise aus "Stephen Kings Es" Bürgern auflauern. Die Killer-Clowns jagen Passanten mit Äxten, Hammern und Messern - beziehungsweise Gegenständen, die so aussehen. Teilweise kommt es auch zu gewalttätigen Übergriffen. Die Bedrängten sind nicht selten auch Kinder.

Neu ist der Trend nicht. Im Netz kursieren zahlreiche "Killer-Clown-Prank-Videos", auf denen humorbefreite Deppen in Clowns-Kostümen Leute erschrecken. Oft klären sie ihren "Streich" am Ende auf und stellen dann stolz Videos davon ins Netz. In Frankreich wurde das Ganze um Halloween 2014 schon einmal zu einem wirklichen Problem. "Um die Anwesenheit eines aggressiven Clowns anzuzeigen, wählen Sie 17 oder 112", riet die französische Polizei damals im Netz. Ein 18-Jähriger war im südfranzösischen Montpellier im Schnellverfahren zu einem Jahr Gefängnis, davon acht Monate auf Bewährung, verurteilt worden, weil er einen Mann 30 Mal mit einer Eisenstange geschlagen hatte.


Killer-Clown-Trend kocht wieder hoch

Vor Halloween 2016 kocht der Trend nun wieder hoch. In den USA und Großbritannien häufen sich die Meldungen über "Killer-Clowns". Anders als in den herkömmlichen Prank-Videos, die meist von Mitwissern gefilmt werden, lauern die aktuellen Einschüchterer zumeist einfach so Menschen auf und bedrohen sie. Die im Netz befindlichen Videos werden dann von den Opfern selbst mit wackeliger Smartphone-Kamera gedreht. 

In Alberquerque, USA, nahm die Polizei am Wochenende drei junge Männer in Clown-Kostümen fest, die die Stadt unsicher machten. Sie trugen eine Waffe bei sich und wurden in Untersuchungshaft genommen.

Clown-Sichtungen in 22 britischen Städten

In Großbritannien berichtet die "Daily Mail" von Sichtungen in 22 unterschiedlichen britischen Städten in nur einer Woche. Dabei gehen die Clowns meist ähnlich vor: Sie lauern Menschen an Straßenecken oder auf Parkplätzen auf und laufen dann schreiend auf sie zu. Oftmals sollen sie auch auf wegfahrende Autos springen oder auf Straßen stehen, um Fahrer zum Anhalten zu nötigen.

Wie "Good Morning Britain" berichtet, soll ein 10-jähriger Brite zusammen mit einem Freund Anfang der Woche von einem Killer-Clown in einem Park verfolgt worden sein. Der Clown soll die beiden Kinder auch mit Gegenständen beworfen haben. Eines der Schulkinder trug einen blauen Fleck am Arm davon.

Ein 18-Jähriger in Wales wurde laut der Polizei wegen einer Clown-Attacke mit einer Geldstrafe belegt. Die Polizei äußerte die Hoffnung, dass dies weitere Nachahmer abschreckt. Laut "Daily Mail" postete dieser später in den sozialen Netzwerken den Satz: "Habe gerade eine 90-Pfund-Strafe für meine Clown-Mätzchen bekommen, haha".

fin
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(