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Parsons Green: Polizei behandelt Vorfall in Londoner U-Bahn als Terrorakt

In der Londoner U-Bahn hat es offenbar einen Anschlag gegeben. Die Polizei sprach nach einer mutmaßlichen Explosion in einem Waggon von einem terroristischen Vorfall und forderte die Menschen auf, die Gegend zu meiden.

Parsons Green

In einem vollbesetzten U-Bahn-Waggon in London hat es am Freitagmorgen eine mutmaßliche Explosion gegeben. Die Behörden gehen von einem Terroranschlag aus. Die Polizei teilte mit, mehrere Menschen seien bei einem Feuer in einem Zug verletzt worden. Der "London Ambulance Service" erklärte via Twitter, 18 Menschen seien ins Krankenhaus eingeliefert worden. Niemand schwebe nach ersten Erkenntnissen in Lebensgefahr.

Laut der Polizei ist es noch zu früh, um zu bestätigen, was den Brand in dem Zug auslöste. Eine Reporterin der Zeitung "Metro" berichtete, dass ein weißer Behälter in einem Zug explodiert sei und Passagiere schwere Verbrennungen im Gesicht erlitten hätten. In den sozialen Medien kursiert ein Bild von einem weißen Eimer in einer Supermarkttüte, der das Feuer oder eine Explosion verursacht haben soll. Aus dem Eimer hingen Drähte. Die Polizei bestätigte die Echtheit des Fotos bislang nicht.

Ein Großaufgebot der Polizei sperrte die oberirdische Metro-Haltestelle Parsons Green weiträumig ab und sicherte den Ort des mutmaßlichen Anschlags. Der Zugverkehr wurde teilweise unterbrochen. Die Feuerwehr teilte mit, sie sei mit 50 Mann im Einsatz.

Londoner Polizei ruft Menschen zu Wachsamkeit auf

Die Polizei rief die Bevölkerung auf, den Ort bis auf Weiteres zu meiden, ruhig, aber wachsam zu bleiben und jedes verdächtige Verhalten den Sicherheitsbehörden zu melden. Außerdem bat sie mögliche Zeugen, sich dringend zu melden und alle Fotos oder Videos von dem Zwischenfall der Polizei zur Verfügung zu stellen. Der Vorfall soll sich gegen 08.20 Uhr Ortszeit (09.20 Uhr MESZ) ereignet haben.

Augenzeugen sprachen von einem lauten Knall und einer "Flammenwand", die sich in dem U-Bahn-Waggon ausgebreitet haben soll. Die Menschen seien in Panik aus der U-Bahn-Station geflohen.

Ein Zeugin namens Emma sagte dem Sender BBC 5: "Ich lief die Treppen runter. Nach einer Weile stapelten sich die Menschen übereinander, weil einige beim Laufen hingefallen waren." Ein Mann namens Luke berichtete dem Sender: "Es hat sich angefühlt, als würden wir um unser Leben laufen."

Großbritanniens Premierministerin Theresa May berief nach dem mutmaßliche Anschlag den nationalen Krisenstab zu einer Sitzung ein. Londons Bürgermeister Sadiq Khan erklärte: "Unsere Stadt verurteilt die widerwärtigen Individuen, die mit Terror versuchen, uns zu schaden und unsere Lebensweise zu zerstören." London werde sich niemals vom Terror besiegen lassen. An die Bürger appellierte er, ruhig und zu gleich wachsam zu bleiben.

In Großbritannien steht die Terrorwarnstufe derzeit auf "ernst". Das bedeutet: Ein Anschlag gilt grundsätzlich als sehr wahrscheinlich. Seit März dieses Jahres wurden insgesamt 36 Menschen bei mehreren Anschlägen im Land getötet. Allein 22 Personen starben im Mai in Manchester bei einem Bombenanschlag auf ein Popkonzert von US-Sängerin Ariana Grande. Weit über 100 Menschen wurden dabei zum Teil schwer verletzt. Unter den Opfern waren viele Kinder und Jugendliche.

Parsons Green


mad / AFP / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(