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Montblanc-Tunnel: Niemand hätte sterben müssen

Das Unglück im Montblanc-Tunnel vor sechs Jahren hätte abgewendet werden können, sagen Vertreter der Anklage - auf der Suche nach den Schuldigen wird das Gericht viele technische Details klären müssen.

Mit einem großen Medienaufgebot hat am Montag der Prozess um die Feuerkatastrophe im Montblanc-Tunnel vor fast sechs Jahren begonnen. 39 Menschen starben, als am 24. März 1999 ein Lastwagen mitten in dem Tunnel zwischen Frankreich und Italien in Brand geriet.

Technische Detailfragen dürften das Gericht wochenlang beschäftigen. Im Mittelpunkt stehen Sicherheitsaspekte: Die letzte Feuerwehrübung im Tunnel fand in den 70er Jahren statt, das Material der französischen und italienischen Feuerwehr passte nicht zusammen. Hinzu kamen fatale Fehlentscheidungen. Von italienischer Seite wurde - statt Rauch abzusaugen - Frischluft zugefügt, was den Brand noch anfachte. Hitze und Rauch hinderten die Feuerwehr lange daran, zum Unglücksort vorzudringen. Die Temperaturen im Tunnel erreichten 1000 Grad. Erst nach drei Tagen erreichten Helfer den Brandherd.

Insgesamt 16 Einzelpersonen und Unternehmen sind der fahrlässigen Tötung angeklagt. Unter ihnen ist auch der belgische Fahrer des mit Margarine und Mehl beladenen Lastwagens, der in dem elf Kilometer langen Tunnel auf halber Strecke in Flammen aufgegangen war. Zu den beschuldigten Firmen zählen die beiden Betreibergesellschaften des Tunnels, die französische ATMB und die italienische SITMB, sowie der schwedische Autokonzern Volvo, von dem der Lastwagen stammte.

"Krieg der Experten"

Volvo hat jede Verantwortung für das Unglück zurückgewiesen, während die Staatsanwaltschaft davon ausgeht, dass durch einen Konstruktionsfehler des Motors Öl auslief und den Brand auslöste. Die italienischen Tunnelbetreiber haben kurz vor Prozessbeginn 13,5 Millionen Euro in einen Fonds für die Angehörigen der Opfer eingezahlt, betrachten dies allerdings nicht als Schuldeingeständnis. Nach Umbauten für 300 Millionen Euro war der Haupttunnel zwischen Frankreich und Italien im März 2002 gegen den Protest der Bevölkerung wieder eröffnet worden.

Die Staatsanwaltschaft kritisiert außerdem mangelnde Sicherheitsmaßnahmen im Tunnel, in dem jahrelang keine Rettungsübungen veranstaltet worden seien. In der Verhandlung sollen 20 Sachverständige und mehr als 150 Zeugen aussagen, unter ihnen der frühere französische Ministerpräsident Edouard Balladur. Außerdem treten über 200 Nebenkläger aus Deutschland, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Kroatien, Slowenien und Belgien in dem Verfahren auf. Beobachter befürchten einen "Krieg der Experten", denn bislang hat sich keiner der Beschuldigten auch nur zu einer Teilschuld bekannt. Mit einem Urteil wird in drei Monaten gerechnet.

"Die Verwandten der Opfer warten auf eine Konfrontation mit denjenigen, die sie als die Ursache ihres Unglückes betrachten. Was sie erlebt haben, ist schrecklich. Sie wollen die Gesichter zu den Namen kennen lernen", sagte der Nebenklage-Anwalt Alain Jakubowicz vor dem Prozess-Auftakt. Die Familien würden während der gesamten Dauer des Verfahrens psychologisch betreut. "Die Frage ist: Wo beginnt und wo endet die Kette der Verantwortlichkeiten?", sagte der Anwalt, der 32 der 39 Opfer-Familien vertritt. "Das Unglück war durchaus nicht unabwendbar, dies haben die Ermittlungsergebnisse der vergangenen fünf Jahre bewiesen." Jakubowicz bezog sich bei dieser Aussage auf ein Gutachten, wonach ein frühzeitiger Alarm den Verlust von Menschenleben verhindert hätte. Wären die Ampeln beim ersten Anzeichen einer Rauchentwicklung auf Rot geschaltet worden, hätte es keine Opfer gegeben, hieß es darin.

AP/DPA/Reuters / AP / DPA / Reuters
Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?