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Tödliche Hilfsbereitschaft: Elitepolizist rettet Hund vor Zug und stirbt

Als er einen Hund im Gleisbett entdeckt, springt ein russischer Polizist sofort hinein, um das Tier zu retten. Der Vierbeiner überlebt, für den Mann jedoch nimmt die Aktion ein tragisches Ende.

Ein Zug fährt in Moskau in eine Bahnstation ein

Der tödliche Zugunfall ereignete sich im Distrikt Novogireyevo der russischen Hauptstadt Moskau (Symbolbild)

Seine Hilfsbereitschaft wurde ihm zum Verhängnis: Ein russischer Elitepolizist ist an einem Bahnhof der Hauptstadt Moskau von einem Zug überfahren worden, als er einen Hund retten wollte. Das Tier war an der Bahnstation im Distrikt Novogireyevo ins Gleisbett gefallen, wie die russische Nachrichtenagentur Interfax am Dienstag meldete.

Der 31-Jährige sprang daraufhin zu dem Hund hinab und stieß ihn im letzten Moment auf den rettenden Bahnsteig zurück. Er selbst wurde bei der Hilfsaktion jedoch von dem einfahrenden Zug erfasst und tödlich verletzt. Der Mann diente nach Angaben seiner Familie als Offizier in der Elitekampfeinheit "Rys" (Luchs), die dem russischen Innenministerium unterstellt ist.

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mod / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(