HOME

Kurioser Fall in Österreich: Er stieg aus dem Taxi, wollte nur pinkeln - und musste dann stundenlang gesucht werden

Ein 23-Jähriger hat mit einer Pinkelpause in einem Wald beim österreichischen Attnang-Puchheim eine größere Suchaktion ausgelöst.

Ein Mann unterbrach seine Taxifahrt, um pinkeln zu gehen - und verirrte sich (Symbolbild Taxi).

Ein Mann unterbrach seine Taxifahrt, um pinkeln zu gehen - und verirrte sich im Wald (Symbolbild Taxi).

DPA

Weihnachten, das ist auch die Zeit, in der man zu Hause ist, und nach der Feier mit der Familie vielleicht noch ein paar Freunde trifft. Auf ein paar Bier oder sonstwas. Ein 23-Jähriger aus dem österreichischen Bezirk Gmunden teilte sich mit einem Bekannten - wohl auf dem Rückweg nach Haus - so gegen 6 Uhr morgens ein Taxi. Sie fuhren von Vöcklabruck nach Attnang-Puchheim. So weit, so unauffällig. Doch leider lief dann etwas schief.

Der Mann soll der Polizei zufolge den Taxifahrer gebeten haben, einen Stopp einzulegen. Er wollte kurz pinkeln. Also hielt der Fahrer an einem Waldgebiet. Von dieser eigentlich eher als kurz gedachten Pause kehrte der Mann allerdings nicht zurück.

Österreich: Um 9.20 kommt der klärende Anruf

Sein Begleiter schlug nach einiger Zeit Alarm und was folgte, war eine stundenlange Suchaktion

Zunächst suchten mehrere Polizeistreifen nach dem Verschwundenen. Später beteiligten sich sogar 14 Spürhunde, ein Hubschrauber und 30 Angehörige von Polizei und Feuerwehr. Nach insgesamt fast vier Stunden, österreichischen Medien zufolge um 9.20 Uhr, meldete sich der 23-Jährige aus einem Ort in der Nähe des ursprünglichen Taxi-Stopps. Er sei in Regau abzuholen. Er habe sich im Wald verirrt, das Taxi nicht mehr gefunden. Und, immerhin: Er sei unverletzt.

Quellen: "DPA", "nachrichten.at"

feh / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(