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Tschechien: Fallschirmspringer stürzt bei Militärschau ins Publikum

Bei einer Militärschau wollte ein achtköpfiges Fallschirmspringerteam sein Können demonstrieren. Doch einer der Soldaten geriet ins Trudeln und stürzte in die Zuschauermenge.

Militärschau in Prag: Rettungskräfte und Soldaten versorgen verletzte Personen

Militärschau in Prag: Rettungskräfte und Soldaten versorgen verletzte Personen

Bei einer Militärschau in Prag ist ein Fallschirmspringer in den Zuschauerbereich gestürzt. Wie die Nachrichtenagentur CTK am Samstag berichtete, wurden außer dem 36-Jährigen auch zwei Zuschauer verletzt. Niemand sei aber in Lebensgefahr, versicherte eine Sprecherin des Rettungsdienstes. Der Fallschirmspringer und eine verletzte Frau seien ins Krankenhaus gebracht worden. Ein nur sehr leicht verletztes Kind sei von den Eltern ohne ärztliche Untersuchung mit nach Hause genommen worden.

Der Unfall geschah beim Absprung eines achtköpfigen Fallschirmspringerteams im Rahmen des "Tages der Armee" auf dem Letna-Hügel nördlich des Prager Stadtzentrums.

Tschechische Medien veröffentlichten Amateurvideos des Absturzes auf ihren Websites. Darauf ist zu sehen, wie der Fallschirmspringer in der Luft ins Trudeln gerät und dadurch an den Rand des Zuschauerbereichs getrieben wird. Er stürzt aber nicht direkt in die Zuschauermenge, sondern streift sie nur. Nach Angaben der Veranstalter waren mehrere Hundert Zuschauer anwesend. 

ivi / DPA
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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