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Zusammenstoß: 18-Jährige fährt nach Radunfall nach Hause und stirbt Stunden später

Zunächst erschien der Unfall nicht weiter schlimm: Eine junge Frau stieß im Breisgau mit einem anderen Radfahrer zusammen. Mit einem Taxi fahren beide nach Hause. Stunden später ist die Radfahrerin tot.

Eine Radfahrerin wartet in Berlin an einer Fußgängerampel auf Grün

Radfahrerin an einer Ampel (Symbolbild): Im Breisgau starb eine 18-Jährige nach einem scheinbar harmlosen Unfall

Eine junge Frau ist nach einem Fahrradunfall mit scheinbar leichten Verletzungen nach Hause gefahren und Stunden später gestorben.

Die 18-Jährige sei mit einem Bekannten in der Nacht zum Donnerstag im Breisgau auf dem Heimweg gewesen, teilte die Polizei mit. Beide seien zusammengestoßen und gestürzt. Weil sie nur leicht verletzt schienen, hätten sie die Räder abgestellt und sich von einem Taxi nach Hause bringen lassen.

Am nächsten Vormittag fanden Familienangehörige die 18-Jährige bewusstlos vor und alarmierten den Rettungsdienst. Die junge Frau starb wenig später im Krankenhaus. Der genaue Todesgrund ist noch unklar. Die Polizei sucht den Taxifahrer als Zeugen.

tkr/DPA
Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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