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Nordrhein-Westfalen: Mann soll sich an Pferd sexuell vergangen haben - Kamera zeichnet die Tat in NRW auf

Die Betreiberin eines Pferdehofs hatte in ihrem Stall Kameras installiert. Kurze Zeit später wurden furchtbare Szenen gefilmt.

Ein Mann soll sich in NRW an einem Pferd vergangen haben (Symbolbild). Die Polizei ermittelt.

Ein Mann soll sich in NRW an einem Pferd vergangen haben (Symbolbild). Die Polizei ermittelt.

Picture Alliance

Ein Mann in Rheurdt, einer Gemeinde im Westen von Nordrhein-Westfalen, soll sich an einem Pferd eines Reiterhofes sexuell vergangen haben. Das berichtet "RP Online".

Dem Bericht zufolge sei der Mann von einer Überwachungskamera, die die Betreiberin des Pferdehofes angebracht hatte, gefilmt worden. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Täter laut Bericht identifizieren. Gegen den 44-Jährigen werde wegen Hausfriedensbruch und Verstoß gegen das Tierschutzgesetz ermittelt.

Kameras nach Verdacht angebracht

Die Betreiberin des Pferdehofs, die unter geändertem Namen mit "RP Online" sprach, hatte bereits vor zwei Jahren erste Anzeichen erkannt, dass nachts Einbrecher im Stall gewesen sein könnten. Nur deshalb brachte sie im Stall Kameras an.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(