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Schütze in Rom: Wut auf Politiker als Motiv

Ein 49-Jähriger Mann hat vor dem Amtssitz des italienischen Ministerpräsidenten in Rom um sich geschossen und dabei mehrere Menschen verletzt. Das Motiv des Arbeitslosen aus Kalabrien: Hass.

Wut auf die Politiker war nach Angaben der italienischen Staatsanwaltschaft der Grund für die Schüsse vor dem Amtssitz des Ministerpräsidenten in Rom.

Der mutmaßliche Täter habe bei der Polizei ausgesagt, er habe Politiker angreifen wollen, erklärte die Staatsanwaltschaft am Sonntag. Bei dem Mann handelt es sich nach Polizeiangaben um einen 49-jährigen Arbeitslosen aus dem süditalienischen Kalabrien.

Der Mann hatte vor dem Amtsitz von Italiens Regierungschef Enrico Letta um sich geschossen. Dabei wurden eine Passantin und zwei Polizisten verletzt, einer von ihnen schwer.

Unmittelbar nach der Tat wurde der Mann festgenommen. Zum Zeitpunkt des Geschehens wurde Staatspräsidenten Letta als Ministerpräsident im nur einen Kilometer entfernt vom Schauplatz entfernten Quirinalspalast vereidigt.Der 46-Jährigeführt eine große Koalition aus seiner Demokratischen Partei (PD) und der rechten Partei Volk der Freiheit (PdL) von Silvio Berlusconi an.

awö/Reuters / Reuters
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?