Amtssitz

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Beamte des Secret Service auf dem Gelände des Weißen Hauses in Washington

Schüsse in der Nähe des Weißen Hauses: Schütze erschossen und Trump in Sicherheit

In der Nähe des Amtssitzes von US-Präsident Donald Trump hat ein Mann auf Sicherheitskräfte des Secret Service geschossen. Nach dem Angriff in der Nähe des Weißen Hauses in Washington hätten die Beamten am Samstag (Ortszeit) zurückgeschossen und den mutmaßlichen Schützen tödlich verletzt, teilte der Kommunikationschef des Secret Service, Anthony Guglielmi, mit. Nach den Schüssen riegelte ein Großaufgebot an Sicherheitskräften weiträumig das Weiße Haus ab, in dem sich Trump aufhielt.
Bewaffneter Beamte des Secret Service am Gelände des Weißen Hauses

Schüsse in der Nähe des Weißen Hauses: Große Polizeipräsenz rund um Trumps Amtssitz

Nach Schüssen in der Nähe des Weißen Hauses in Washington hat sich rund um den Amtssitz von US-Präsident Donald Trump ein Großaufgebot der Polizei und anderer Sicherheitskräfte postiert. Journalisten der Nachrichtenagentur AFP beobachteten am Samstagabend die vielen Sicherheitskräfte, darunter Mitglieder der Nationalgarde, im Viertel rund um das Weiße Haus. Der Chef der US-Bundespolizei FBI, Kash Patel, bestätigte, dass "in der Nähe des Gelände des Weißen Hauses" Schüsse gefallen seien.
Elysée-Palast in Paris

Korruptionsverdacht: Ermittler durchsuchen Amtssitz des französischen Präsidenten

Wegen des Verdachts auf Korruption und Begünstigung haben Ermittler den Amtssitz des französischen Präsidenten Emmanuel Macron durchsucht. Konkret sei es um die Vergabe öffentlicher Aufträge für Festakte im Panthéon gegangen, teilte die Finanzstaatsanwaltschaft (PNF) in Paris am Freitag mit. Das Präsidialamt habe die Durchsuchung zugelassen, da diese nicht Präsident Macron selbst zum Ziel gehabt habe, erklärte das Amt.