Amtssitz

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Schloss Bellevue in Berlin

Sanierung von Schloss Bellevue kostet 601 Millionen Euro und dauert acht Jahre

Über eine halbe Milliarde Euro soll die grundlegende Sanierung von Schloss Bellevue kosten, des Berliner Amtssitzes des Bundespräsidenten. Das Bundespräsidialamt bezifferte die erwarteten Kosten am Mittwoch auf insgesamt 601 Millionen Euro. Zudem seien weitere 188 Millionen Euro als Risikoreserve und 71 Millionen Euro als Vorsorge für Preissteigerungen berücksichtigt worden, erklärte das Amt.
Wolodymyr Selenskyj und Frank-Walter Steinmeier

Steinmeier empfängt Selenskyj offiziell in Berlin

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj am Montag offiziell in Berlin empfangen. Vor seinem Amtssitz Schloss Bellevue begrüßte Steinmeier am Mittag den Gast aus Kiew mit Handschlag und Umarmung. Im Anschluss trug sich Selenskyj ins Gästebuch des Bundespräsidenten ein, danach zogen sich die beiden Staatsoberhäupter zu einem vertraulichen Gespräch zurück. Nach dem Termin in Schloss Bellevue sollte Selenskyj von Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) und schließlich von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) empfangen werden. 
US-Präsident Donald Trump neben einer Lincoln-Büste

Weiterer Umbau des Weißen Hauses: Trump lässt Lincoln-Badezimmer renovieren

Noch mehr Renovierungsarbeiten am Weißen Haus: US-Präsident Donald Trump hat das Lincoln-Badezimmer in seinem Amtssitz aufwändig renovieren lassen. Das Badezimmer sei zuletzt in den 1940er Jahren im Art-Deco-Stil mit grünen Fliesen renoviert worden, was für "die Lincoln-Ära völlig unpassend" gewesen sei, erklärte Trump am Freitag (Ortszeit) in seinem Onlinedienst Truth Social. Dabei veröffentlichte er Bilder des umgestalteten Badezimmers mit goldenen Wasserhähnen und Marmorwänden.
Demonstranten in Jerusalem

Hunderte Menschen demonstrieren vor Netanjahus Amtssitz für Ende des Gaza-Kriegs

Am Rande einer mit Spannung erwarteten Sitzung des israelischen Sicherheitskabinetts haben hunderte Demonstranten vor dem Sitz von Regierungschef Benjamin Netanjahu in Jerusalem ein Ende des Kriegs gegen die Hamas und eine Rückholung der im Gazastreifen verbliebenen Geiseln gefordert. Unter den Teilnehmern der Demonstration am Donnerstagabend waren die ehemaligen Geiseln Sharon Cunio und Yehud Arbel, die auf Transparenten die Freilassung ihrer noch immer Gazastreifen festgehaltenen Lebensgefährten forderten.