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Aua in Australien: Spinne beißt Mann zum zweiten Mal in den Penis

Jordan hat ein echtes Problem mit Spinnen: Zum zweiten Mal innerhalb von fünf Monaten wurde der Australier von der giftigen Rotrückenspinne gebissen. Beide Male auf einem Dixie-Klo und beide Male in sein bestes Stück.

Rotrückenspinne

Giftig, aber nicht zwingend tödlich: die Rotrückenspinne

Unerträglich sollen sie sein, die Schmerzen die ein Biss der Rotrückenspinne verursacht. Rund einmal am Tag wird in Australien, wo das Tierchen beheimatet ist, jemand wegen einer solchen Attacke behandelt. Man sollte also aufpassen, wo man sich niederlässt. Das will ein gewisser Jordan in Sydney nach eigener Auskunft auch getan haben - nur geholfen hat es leider nicht. Bereits zum zweiten Mal innerhalb von nur fünf Monaten wurde der 21-Jährige von einer Rotrückenspinne gebissen - beide Male auf einem Dixie-Klo und beide Male in sein bestes Teil. "Ich bin wohl derzeit der größte Pechvogel im Land", sagte der junge Mann der britischen BBC.

Der erste Penis-Unfall war schlimm genug

Schon nach dem ersten Zwischenfall dieser Art hatte Jordan versucht, mobile Toiletten zu meiden. Doch diesmal sei das Örtchen gerade gereinigt worden, und er dachte, er nutze die Gelegenheit. "Ich habe überall nachgeschaut und mich dann hingesetzt. Plötzlich spürte ich denselben Stich wie beim ersten Mal und dachte nur: Nicht schon wieder", so Jordan. Seine Kollegen, die ihn wegen des Penis-Unfalls aufgezogen haben, brachten ihn danach ins Krankenhaus, wo ihm ein Gegengift verabreicht wurde.

Die Rotrückenspinne ist mit der Schwarzen Witwe verwandt. Ihr Gift verursacht starke Schmerzen und Krämpfe, ist aber nur selten tödlich.

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nik
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