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Stärke 3,2 auf der Richterskala: Erneut Erdbeben in Südhessen

Zum dritten Mal innerhalb weniger Monate hat in Südhessen die Erde gebebt. Anwohner sprachen von einem lauten Knall, größere Schäden gab es aber vermutlich nicht.

Erneut hat ein Erdbeben das südliche Hessen leicht erschüttert. Es war das dritte spürbare Beben in der Region innerhalb weniger Monate. Laut dem Deutschen Geoforschungszentrum (GFZ) in Potsdam hatte es eine Stärke von 3,2. Das Beben wurde um kurz nach 16 Uhr bei Ober-Ramstadt in der Nähe von Darmstadt registriert. Auch am Samstagabend habe die Erde schon zweimal ganz leicht gebebt, sagte Geophysiker Matthias Kracht.

Laut Hessischem Rundfunk sprachen Anwohner von einem "lauten Knall". Bei der Polizei meldeten sich besorgte Anrufer. Dabei sei jedoch lediglich ein oberflächlicher Riss im Putz eines Hauses gemeldet worden, hieß es von der Polizei in Darmstadt. Weitere Hinweise auf Schäden oder Verletzte gab es zunächst nicht.

Bereits Mitte Mai hatte die Erde in Südhessen mit einer Stärke von 4,2 gebebt. Es war nach Angaben des Landesamtes das stärkste Beben in Hessen seit fast 20 Jahren. Bürger hatten weit über hundert Schäden gemeldet - Risse in der Fassade, herabgefallene Dachziegel, instabile Kamine. Verletzt wurde niemand. Ein weiteres Beben mit einer Stärke von 3,2 hatte es Ende März in Südhessen gegeben. Erdbeben sind in dieser Region nicht ungewöhnlich. Grund ist der Spannungsabbau im Oberrheingraben.

car/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(