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Fokus auf Fremdsprachen "Lernen für die Zukunft": Surfschule in Marokko bringt Kindern mehr als nur Wellenreiten bei

Sehen Sie im Video: Kleine Surfschule in Marokko erweitert den Horizont für die örtliche Jugend.




Lernen für die Zukunft. In einem kleinen Fischerdorf, im Süden Marokkos, eingekeilt zwischen dem Atlantik und der Sahara, wollen junge Surfer in ihrer Schule den einheimischen Kindern mehr beibringen, als nur den Wellen zu trotzen. Salim Maatoug, ist einer der Surflehrer. Er arbeitete früher als Reiseleiter in Marrakesch. Und jetzt will der 26-Jährige auf diesem Weg den Horizont der örtlichen Jugend erweitern: "Wir haben versucht, einen Weg zu finden, dass auch junge Mädchen surfen. Jetzt haben wir eine Menge Mädchen, die surfen. Mädchen, die die Zukunft des Clubs sind. Wir wollen, dass in Zukunft junge Frauen mit einer neuen Perspektive Führungsrollen übernehmen." Denn, wer die Brandung beherrscht, der bekommt auch Selbstvertrauen. Und besonders großen Wert legt man hier auch auf das Erlernen von Fremdsprachen, weil die weitere Optionen für Jobs im Tourismus eröffnen. Das Konzept der Surfschule kommt gut an: Schon über Einhundert von den einheimischen Kindern haben an den kostenlosen Kursen teilgenommen.
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In einer kleinen Surfschule im Süden Marokkos lernen die einheimischen Kinder mehr, als nur den Wellen zu trotzen. Die Lehrer:innen wollen besonders Mädchen fördern und Fremdsprachen vermitteln.

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