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Zweiter Wurf dieses Jahr: Babyboom bei den Erdmännchen im Zoo von Sydney

Lange hat es gedauert: Nach sieben Jahren freut sich der Zoo Sydney über Nachwuchs bei den Erdmännchen - und dann gleich zwei Mal in einem Jahr. Der neue Wurf soll "kecker und abenteuerlustiger" sein als die älteren Geschwister.

Noch etwas schüchtern lugt der Erdmännchen-Nachwuchs im Taronga Zoo in Sydney hervor

Noch etwas schüchtern lugt der Erdmännchen-Nachwuchs im Taronga Zoo in Sydney hervor

Sieben Jahre hat der Zoo in Sydney auf Nachwuchs bei den südafrikanischen Erdmännchen gewartet - in diesem Jahr hat es geklappt: Mutter Nairobi und Vater Maputo haben schon zum zweiten Mal in diesem Jahr zwei Babys bekommen. Der erste Wurf gelang im Januar - nun der zweite im August. Die mit wenigen Gramm Gewicht geborenen Kleinen trauen sich gerade aus ihrem Nest, und Besucher können sie nun im Gehege beobachten, wie der Taronga-Zoo am Mittwoch mitteilte. Sie haben kräftig zugelegt: auf jetzt 150 Gramm.

"Diese beiden Jungtiere sind kecker und abenteuerlustiger als der erste Wurf", sagte Tierpflegerin Courtney Mahony. "Das liegt wohl daran, dass sie sowohl Mutter und Vater als auch die älteren Geschwister haben, die sie unterstützen und schützen." Besonders die große Schwester Serati kümmere sich rührend um die Babys. Die Kleinen haben noch keine Namen. Der Zoo ist sich über das Geschlecht noch nicht sicher. Im Taronga-Zoo sind nun neun Erdmännchen zu Hause.


Erdmännchen perfekt für karge Bedingungen 

Die kleinen grauen Säuger werden etwa 25 Zentimeter groß. Sie sind im südlichen Afrika verbreitet und gut für karge Lebensbedingungen wie etwa in der Kalahari-Wüste gewappnet, wie der Zoo erklärt. Sie können ihre Ohren bei Sandstürmen verschließen und haben dunkles Fell um die Augen, das bei gleißendem Sonnenschein wie eine Sonnenbrille wirkt.

Der Erdmännchen-Nachwuchs mit seinen Eltern im Taronga Zoo in Sydney

Der Erdmännchen-Nachwuchs mit seinen Eltern im Taronga Zoo in Sydney

fin / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(