Hauseinsturz

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Video: Tote bei Hauseinsturz in Neu-Delhi

Video Tote bei Hauseinsturz in Neu-Delhi

STORY: Er ist noch einmal mit dem Leben davon gekommen. Ein junger Mann krabbelte am Montag aus den Trümmern eines Gebäudes, das in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi in sich zusammengefallen war. Dabei wurden mindesten zwei Menschen getötet. Unter den Trümmern werden noch mehrere Menschen vermisst, sagte dieser Inspektor des Katastrophenschutzes: "Vier oder fünf Menschen sind da einschlossen. Wir werden die Trümmer wegräumen. Und solange suchen, bis da niemand mehr ist." Die Retter konnten am Montag weitere Bewohner des Hauses lebend aus dem eingestürzten Gebäude retten. Man habe unter dem Schutt Lebenszeichen gehört, hieß es. Warum das Gebäude eingestürzt ist, war zunächst unbekannt. Nach Angaben von lokalen Medien soll es dort Bauarbeiten gegeben haben. Gebäudeeinstürze sind in Indien keine Seltenheit. Häufige werden dort Bauvorschriften missachtet oder minderwertige Materialien verwendet.
Video: Helfer finden Toten nach Hauseinsturz in Spanien

Video Helfer finden Toten nach Hauseinsturz in Spanien

Beim Einsturz eines mehrstöckigen Wohnhauses in Peniscola in der spanischen Region Valencia ist am Mittwoch mindestens eine Person getötet worden. Retter hätten die Leiche eines Minderjährigen entdeckt, berichteten lokale Medien. Eine Person konnte demnach lebend geborgen werden, nach weiteren Vermissten wird noch gesucht. Das Gebäude war am Mittwochabend zusammengebrochen. In dem vor einigen Jahrzehnten erbauten Haus waren 20 Wohnungen. Experten untersuchen die Ursache des Unglücks.
Hochwasserkatastrophe: Menschen bei Hauseinstürzen in Erftstadt gestorben

Hochwasserkatastrophe Menschen bei Hauseinstürzen in Erftstadt gestorben

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Im nordrhein-westfälischen Erftstadt südlich von Köln sind nicht nur die Straßen unterspült. Wie die Bezirksregierung mitteilte, würden aus einem Ortsteil massive und schnell fortschreitende Unterspülungen von Häusern und Bauwerken mit Teil- oder Totaleinstürzen gemeldet. Nur teilweise könnten die Menschen gerettet werden. Erschwerend komme ein nicht abstellbarer Gasaustritt hinzu. Der Betrieb von Krankenhäusern sei nicht mehr möglich, mehrere Pflegeheime seien geräumt worden. Etliche Menschen gelten als vermisst.
"Es gibt Todesopfer", sagte eine Sprecherin der Bezirksregierung Köln am Freitag. Von der Bezirksregierung verbreitete Luftbilder und Fotos von DPA-Fotografen zeigen Erdrutsche von gewaltigem Ausmaß. Häuser wurden mitgerissen und verschwanden. Autos lagen in neu entstandenen riesigen Erdlöchern neben Betonteilen der ehemaligen Kanalisation.
Aus den Häusern kämen immer wieder Notrufe. Menschen könnten derzeit aber nur mit Booten vom Wasser aus gerettet werden, hatte die Behörde zuvor mitgeteilt. Wie viele Menschen vermisst werden, konnte die Sprecherin der Bezirksregierung nicht sagen. Die Situation sei unübersichtlich. Ein Erkundungstrupp des Katastrophenschutzes sei in dem Ort unterwegs.